NSG, SEA

Zeitgemäßes Marketing: Was beim Aufbau der Strategie für 2026 wirklich zählt

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Kaum ein Thema beschäftigt Werbetreibende aktuell so sehr wie die Frage, wie sich Online-Marketing-Strategien an die rasante Entwicklung der KI-Suche anpassen müssen. Im dreiundzwanzigsten Interview des NSG-Kanals spricht Geschäftsführerin Denise mit Juliana, langjährige Social-Media- und SEO-Managerin bei NSG, darüber, was Unternehmen jetzt konkret beachten sollten, um ihre Strategie für das kommende Jahr zukunftsfest aufzustellen.

Das Gespräch verbindet aktuelle Entwicklungen im Bereich Google Ads mit grundlegenden Veränderungen in der Suchmaschinenoptimierung und liefert damit einen kompakten Überblick über die wichtigsten Stellschrauben für 2026. Der folgende Beitrag ordnet die im Interview genannten Empfehlungen fachlich ein und ergänzt sie um Hintergrundwissen zu KI-Suche, GEO und einem ausgewogenen Marketing-Mix.

Schaut euch das ganze Interview im Video an

Inhaltsverzeichnis

  • Warum sich Online-Marketing-Strategien 2026 grundlegend verändern
  • Die KI-Suche verändert die Spielregeln bei Google Ads
  • Warum Anzeigeninhalte künftig auch für KI-Suchergebnisse relevant werden
  • Was aktuelle Daten über die Auswirkungen der KI-Suche zeigen
  • Was das für Anzeigentexte und Titel bedeutet
  • Die W-Fragen als strukturierendes Prinzip
  • SEO-Basics, die jetzt wichtiger denn je sind
  • Der Aufstieg von GEO: Generative Engine Optimization
  • SEO vs. GEO: Wo liegt der Unterschied?
  • Warum Quellenangaben für KI-Sichtbarkeit entscheidend sind
  • Warum ein Kanal allein nicht mehr ausreicht
  • Der richtige Marketing-Mix für 2026
  • Was Unternehmen jetzt konkret tun sollten
  • Praxistipps für eine zeitgemäße Marketingstrategie
  • Fazit

Warum sich Online-Marketing-Strategien 2026 grundlegend verändern

Juliana beschreibt die Frage nach der richtigen Anpassung an aktuelle Veränderungen als eine der schwierigsten, aber auch dauerhaft relevantesten Fragen im Online-Marketing. Als größtes Thema nennt sie dabei eindeutig Künstliche Intelligenz, insbesondere die KI-Suche, die seit Anfang des Jahres von Google in Form von KI-generierten Suchergebnissen ausgerollt wurde. Diese Entwicklung sorgte laut Juliana zunächst für erhebliche Verunsicherung in der Branche, begleitet von wöchentlichen Updates, die kontinuierlich beobachtet werden mussten.

Die KI-Suche verändert die Spielregeln bei Google Ads

Ein zentraler Punkt, den Juliana anspricht, betrifft das Verhältnis zwischen den KI-generierten Suchergebnissen und den klassischen, bezahlten Google-Ads-Anzeigen. Nach ihrer Beobachtung positionieren sich die gesponsorten Anzeigen mittlerweile nicht mehr oberhalb der KI-Suchergebnisse. Diese Einschätzung spiegelt die anhaltende Dynamik wider, mit der Google die Positionierung von Anzeigen im Verhältnis zu KI-generierten Inhalten kontinuierlich anpasst. Für Werbetreibende bedeutet das, dass sich Sichtbarkeit und Klickverhalten auf der Suchergebnisseite spürbar verändern können, je nachdem, wie eine Suchanfrage von Google eingeordnet wird.

Warum Anzeigeninhalte künftig auch für KI-Suchergebnisse relevant werden

Besonders bemerkenswert ist Julianas Hinweis auf eine Entwicklung aus den USA, wonach Inhalte aus bestehenden Google-Ads-Kampagnen bereits für die KI-Suchergebnisse herangezogen werden. Diese Entwicklung sei aktuell noch nicht in Deutschland angekommen, werde aber vermutlich in absehbarer Zeit auch hierzulande relevant.

Diese Beobachtung ist strategisch bedeutsam, da sie die klare Trennung zwischen bezahlten Anzeigeninhalten und organischen beziehungsweise KI-generierten Suchergebnissen zunehmend aufweicht. Wenn Anzeigentexte nicht mehr ausschließlich der unmittelbaren Klickgenerierung dienen, sondern auch als Inhaltsquelle für KI-generierte Antworten herangezogen werden können, verändert sich die Anforderung an deren inhaltliche Qualität erheblich.

Was aktuelle Daten über die Auswirkungen der KI-Suche zeigen

Julianas Einschätzung zur veränderten Anzeigenpositionierung lässt sich mit aktuellen Marktbeobachtungen einordnen. Verschiedene unabhängige Analysen zeigen, dass das Erscheinen von KI-generierten Suchzusammenfassungen die Klickraten auf klassische Suchergebnisse und Anzeigen spürbar beeinflusst, sowohl bei organischen als auch bei bezahlten Platzierungen. Gleichzeitig zeigen dieselben Untersuchungen, dass ein erheblicher Anteil der KI-generierten Antworten auf Inhalte verweist, die bereits unter den vorderen organischen Suchergebnissen zu finden sind. Wer organisch bereits gut aufgestellt ist, hat damit auch eine reale Chance, in KI-generierten Antworten zitiert zu werden.

Für Werbetreibende bedeutet das eine doppelte Herausforderung: Zum einen verändert sich die Sichtbarkeit klassischer Anzeigen auf der Suchergebnisseite, zum anderen wird die organische Content-Qualität gleichzeitig noch wichtiger, da sie nun auch über die Sichtbarkeit innerhalb KI-generierter Zusammenfassungen mitentscheidet. Diese doppelte Wirkung erklärt, warum Juliana sowohl auf der Anzeigenseite als auch im klassischen SEO-Bereich zu einer inhaltlichen Anreicherung rät, statt beide Bereiche getrennt voneinander zu betrachten.

Was das für Anzeigentexte und Titel bedeutet

Aus dieser Entwicklung leitet Juliana eine konkrete Handlungsempfehlung ab: Anzeigentexte und Titel sollten so viele relevante Informationen wie möglich enthalten, echten Mehrwert bieten und nach Möglichkeit gezielt Fragen beantworten, die Nutzerinnen und Nutzer typischerweise stellen. Diese sogenannten W-Fragen, also Fragen nach Wer, Was, Wann, Wo, Warum und Wie, spielen dabei eine zentrale Rolle.

Diese Empfehlung markiert einen bemerkenswerten Wandel im Umgang mit Anzeigentexten. Während klassische Anzeigentexte häufig primär auf Kürze, Prägnanz und unmittelbare Handlungsaufforderung optimiert wurden, gewinnt nun zusätzlich die inhaltliche Tiefe an Bedeutung, da Anzeigeninhalte potenziell auch außerhalb ihres ursprünglichen Kontexts, nämlich innerhalb KI-generierter Antworten, wiederverwendet werden könnten.

Die W-Fragen als strukturierendes Prinzip

Sowohl bei den Empfehlungen zu Anzeigentexten als auch bei den SEO-Basics greift Juliana wiederholt auf das Konzept der W-Fragen zurück. Dieses aus dem Journalismus stammende Prinzip strukturiert Inhalte konsequent entlang der Fragen Wer, Was, Wann, Wo, Warum und Wie. Für die Content-Erstellung im Kontext von SEO und GEO ist dieses Prinzip besonders wertvoll, weil es sich sowohl an den tatsächlichen Informationsbedürfnissen menschlicher Nutzerinnen und Nutzer orientiert als auch der Funktionsweise generativer KI-Systeme entgegenkommt, die typischerweise ebenfalls versuchen, möglichst vollständige, in sich geschlossene Antworten auf konkrete Fragen zu liefern.

Inhalte, die konsequent nach diesem Prinzip aufgebaut sind, decken in der Regel automatisch einen Großteil der tatsächlich gestellten Suchanfragen ab, da die meisten konkreten Informationsbedürfnisse letztlich einer dieser W-Fragen zuzuordnen sind. Für Unternehmen bedeutet das einen praktischen Ausgangspunkt für die eigene Content-Erstellung: Statt abstrakt zu überlegen, welche Inhalte erstellt werden sollten, lässt sich systematisch prüfen, welche der W-Fragen zum eigenen Angebot bereits gut beantwortet werden und wo noch Lücken bestehen.

SEO-Basics, die jetzt wichtiger denn je sind

Im Bereich der klassischen Suchmaschinenoptimierung nennt Juliana als grundlegende Empfehlung die konsequente Arbeit an FAQ-Bereichen sowie an Texten, die typische Nutzerfragen mit echtem Mehrwert beantworten. Diese Basistipps mögen auf den ersten Blick nicht neu erscheinen, gewinnen jedoch im Kontext der KI-Suche eine zusätzliche strategische Dimension, da gut strukturierte, fragebasierte Inhalte sowohl für klassische Suchmaschinen als auch für KI-Systeme gleichermaßen relevant sind.

Der Aufstieg von GEO: Generative Engine Optimization

Ergänzend zur klassischen SEO beschreibt Juliana die wachsende Bedeutung von GEO, kurz für Generative Engine Optimization. Ziel dieser Optimierungsform ist es, Website-Inhalte so zu gestalten, dass sie für generative KI-Tools wie ChatGPT oder Perplexity relevant und zitierfähig werden, sodass die eigenen Inhalte auch in KI-generierten Antworten außerhalb der klassischen Google-Suche auftauchen.

Diese Entwicklung ist konsequent, wenn man bedenkt, dass immer mehr Menschen Informationen nicht mehr ausschließlich über klassische Suchmaschinen, sondern zunehmend über KI-Assistenten und Chatbots einholen. Websites, die für diese neuen Zugangswege nicht optimiert sind, riskieren, aus einem wachsenden Teil der Informationssuche vollständig herauszufallen, selbst wenn ihre klassische Suchmaschinenplatzierung weiterhin gut ist. Für Unternehmen bedeutet das, dass die bisherige Fokussierung auf gute Rankings in der klassischen Suchergebnisliste allein nicht mehr ausreicht, um die eigene Sichtbarkeit über alle relevanten Informationskanäle hinweg sicherzustellen.

SEO vs. GEO: Wo liegt der Unterschied?

Juliana grenzt die beiden Optimierungsansätze klar voneinander ab. Bei klassischer SEO stehen hinterlegte Suchbegriffe, Überschriften sowie On-Page- und Off-Page-Optimierung im Vordergrund, mit dem Ziel, Inhalte für menschliche Nutzerinnen und Nutzer relevant zu gestalten. Bei GEO verfolgt man im Prinzip dasselbe Ziel, formuliert Texte jedoch deutlich umfangreicher und inhaltsreicher, damit sie von KI-Systemen als relevant eingestuft werden.

Diese Unterscheidung verdeutlicht, dass GEO keine vollständig neue Disziplin ist, sondern vielmehr eine Erweiterung bestehender SEO-Prinzipien um zusätzliche Anforderungen, die sich aus der Funktionsweise generativer KI-Systeme ergeben. Während klassische Suchmaschinen einzelne Keywords und Seitenstrukturen bewerten, benötigen generative KI-Systeme umfangreichere, in sich geschlossene inhaltliche Antworten, um daraus verlässliche Zusammenfassungen erstellen zu können.

Kurz erklärt: SEO vs. GEO • SEO: Keywords, Überschriften, On-/Off-Page-Optimierung für menschliche Nutzer:innen • GEO: umfangreichere, inhaltsreichere Texte für die Relevanzbewertung durch KI-Systeme • Beide Ansätze ergänzen sich, statt sich gegenseitig zu ersetzen

Warum Quellenangaben für KI-Sichtbarkeit entscheidend sind

Ein besonders praxisrelevanter Hinweis betrifft die Nutzung von Quellenangaben aus seriösen Quellen innerhalb der eigenen Inhalte. Juliana erklärt, dass dies KI-Systeme dazu veranlasst, die eigenen Inhalte als relevant und seriös einzustufen, wodurch sich die Wahrscheinlichkeit deutlich erhöht, in KI-generierten Antworten tatsächlich ausgespielt zu werden.

Dieser Zusammenhang lässt sich gut mit der Funktionsweise generativer KI-Systeme erklären, die bei der Beantwortung von Nutzerfragen häufig auf als vertrauenswürdig eingestufte Quellen zurückgreifen, um die Verlässlichkeit ihrer Antworten abzusichern. Eigene Inhalte, die selbst transparent und nachvollziehbar auf seriöse externe Quellen verweisen, signalisieren damit indirekt eine höhere Vertrauenswürdigkeit, was ihre Chancen erhöht, selbst als zitierfähige Quelle wahrgenommen zu werden.

Warum ein Kanal allein nicht mehr ausreicht

Über die spezifischen SEO- und GEO-Empfehlungen hinaus betont Juliana einen grundsätzlicheren Punkt: Unternehmen sollten sich nicht ausschließlich auf einen einzelnen Marketingkanal konzentrieren, sei es reines Suchmaschinenmarketing, ausschließlich Social Media oder ausschließlich klassische SEO. Stattdessen empfiehlt sie eine breite Aufstellung über mehrere Kanäle hinweg.

Diese Empfehlung deckt sich mit einem bereits an anderer Stelle beschriebenen Prinzip ganzheitlicher Marketingstrategien: Einzelne Kanäle unterliegen unterschiedlichen, teils unabhängigen Entwicklungen und Risiken. Eine Strategie, die ausschließlich auf einen Kanal setzt, ist entsprechend anfälliger für plötzliche Veränderungen in dessen Funktionsweise, wie sie aktuell im Bereich der KI-Suche zu beobachten sind.

Diese Abhängigkeit von einem einzelnen Kanal wird gerade angesichts der aktuellen Entwicklungen im Bereich KI-Suche besonders deutlich sichtbar. Unternehmen, die ihre gesamte Sichtbarkeit über Jahre hinweg fast ausschließlich über klassische organische Suchergebnisse oder ausschließlich über bezahlte Suchanzeigen aufgebaut haben, spüren die Auswirkungen der aktuellen Umbrüche deutlich stärker als Unternehmen, die parallel auch über Social-Media-Kanäle, E-Mail-Marketing oder andere Kontaktpunkte eine eigene, von einzelnen Plattformveränderungen unabhängigere Zielgruppenbindung aufgebaut haben. Diversifikation wirkt in diesem Sinne wie eine Versicherung gegen plattformspezifische Risiken, deren Wert sich gerade in Phasen tiefgreifender struktureller Veränderungen zeigt.

Der richtige Marketing-Mix für 2026

Konkret empfiehlt Juliana, im Social-Media-Bereich mit Content echten Mehrwert für Nutzerinnen und Nutzer zu bieten, gleichzeitig im GEO-Bereich mit entsprechend aufbereiteten Strukturen für KI-Systeme präsent zu sein und insgesamt einen guten Mix aus allen relevanten Kanälen zusammenzustellen. Entscheidend sei dabei auch, die eigenen relevanten Kanäle und die eigene Zielgruppe wirklich zu kennen.

Diese Empfehlung fasst im Kern zusammen, was viele der bereits an anderer Stelle beschriebenen Prinzipien gemeinsam haben: Erfolgreiches Online-Marketing basiert nicht auf der isolierten Optimierung einzelner Kanäle, sondern auf einem abgestimmten Zusammenspiel mehrerer Kanäle, die gemeinsam auf dieselbe Zielgruppe und dieselben Unternehmensziele einzahlen.

Was Unternehmen jetzt konkret tun sollten

Aus dem Interview lassen sich mehrere konkrete Handlungsfelder für Unternehmen ableiten, die ihre Strategie für 2026 zukunftsfest aufstellen möchten: die eigenen Anzeigentexte inhaltlich anreichern und stärker an typischen Nutzerfragen ausrichten, FAQ-Bereiche und fragebasierte Inhalte auf der eigenen Website konsequent ausbauen, gezielt in GEO-optimierte, umfangreichere Textstrukturen mit nachvollziehbaren Quellenangaben investieren und die eigene Kanalstrategie bewusst diversifizieren, statt sich auf einen einzelnen Kanal zu verlassen.

Praxistipps für eine zeitgemäße Marketingstrategie

Praxistipps auf einen Blick • Anzeigentexte und Titel mit relevanten Informationen anreichern und Nutzerfragen beantworten • FAQ-Bereiche und fragebasierte Inhalte konsequent ausbauen und pflegen • Website-Inhalte für GEO optimieren, mit umfangreicheren, inhaltsreicheren Texten • Seriöse Quellenangaben einbauen, um Vertrauenswürdigkeit für KI-Systeme zu signalisieren • Die eigene Kanalstrategie bewusst diversifizieren und die eigene Zielgruppe genau kennen

Fazit

Das Gespräch zwischen Denise und Juliana zeigt, dass sich Online-Marketing-Strategien 2026 an mehreren Fronten gleichzeitig weiterentwickeln müssen: an die veränderte Positionierung von Anzeigen im Verhältnis zur KI-Suche, an die wachsende Bedeutung von GEO neben klassischer SEO und an die Notwendigkeit, sich über mehrere Kanäle hinweg breit aufzustellen. Unternehmen, die diese Entwicklungen aktiv verfolgen, ihre Inhalte inhaltlich anreichern und sich nicht ausschließlich auf einen einzelnen Kanal verlassen, schaffen damit die Grundlage, auch inmitten der aktuellen KI-Veränderungen für ihre Zielgruppe sichtbar zu bleiben. Wie Denise abschließend betont, lohnt es sich in dieser Phase besonders, sich fachkundig beraten zu lassen, um die eigene Strategie rechtzeitig und richtig auszurichten. Wer jetzt aktiv wird, statt abzuwarten, verschafft sich einen Vorsprung gegenüber Wettbewerbern, die die aktuellen Veränderungen erst dann ernst nehmen, wenn bereits spürbare Sichtbarkeitsverluste eingetreten sind.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist GEO im Unterschied zu SEO?

GEO steht für Generative Engine Optimization und zielt darauf ab, Inhalte für generative KI-Tools wie ChatGPT oder Perplexity relevant und zitierfähig zu machen, während klassische SEO auf Rankings in Suchmaschinen abzielt.

Warum sollten Anzeigentexte jetzt mehr Informationen enthalten?

Weil Anzeigeninhalte in manchen Märkten bereits für KI-Suchergebnisse herangezogen werden, wodurch inhaltliche Tiefe und Mehrwert zunehmend wichtiger werden als reine Kürze.

Was sind W-Fragen und warum sind sie für SEO relevant?

W-Fragen wie Wer, Was, Wann, Wo, Warum und Wie strukturieren Inhalte entlang typischer Nutzerbedürfnisse und werden sowohl von klassischen Suchmaschinen als auch von KI-Systemen bevorzugt verarbeitet.

Warum sind Quellenangaben für die KI-Sichtbarkeit wichtig?

Seriöse Quellenangaben signalisieren KI-Systemen Vertrauenswürdigkeit und erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass eigene Inhalte in KI-generierten Antworten zitiert werden.

Reicht es, sich 2026 auf einen einzigen Marketingkanal zu konzentrieren?

Nein. Eine breite Aufstellung über mehrere Kanäle hinweg reduziert die Abhängigkeit von einzelnen, sich schnell verändernden Plattformen wie der aktuellen KI-Suche.

Ihr wollt eure Marketingstrategie fit für 2026 machen? Lasst euch vom Team von NSG beraten, bevor die nächsten KI-Veränderungen eure Sichtbarkeit beeinflussen.