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Google Partner Summit Dublin: Die wichtigsten Insights für die kommenden Quartale

Geschätzte Lesezeit: ca. 8 Minuten

Einmal im Jahr lädt Google ausgewählte Partneragenturen aus ganz Europa nach Dublin ein, um einen Blick hinter die Kulissen der kommenden Produktentwicklungen zu werfen. Im sechzehnten Interview des NSG-Kanals berichtet Teamleiter André frisch von seiner Teilnahme am Google Partner Summit und teilt mit Juliana die für ihn spannendsten Neuerungen, die in den kommenden vier Quartalen den Google-Ads-Kosmos prägen werden.

Von KI-gestützten Suchkampagnen über neue YouTube-Werbeformate bis hin zu einem übergreifenden KI-Tool für den Agenturalltag deckt das Gespräch ein breites Themenspektrum ab. Der folgende Beitrag ordnet die berichteten Neuerungen fachlich ein und erklärt, was sie für Unternehmen bedeuten könnten, die auf Google Ads setzen.

Schaut euch das ganze Interview im Video an

Inhaltsverzeichnis

  • Warum das Google Partner Summit für Kunden relevant ist
  • Wie man Ankündigungen von Partner-Events grundsätzlich einordnen sollte
  • KI als Top-Thema: AI Max for Search im Fokus
  • Creative Gen mit KI: Unterstützung für Agenturen
  • YouTube Partner Ads: Ein neues Creator-Partnerschaftsmodell
  • YouTube Masters: Eine neue Qualifikation für Agenturen
  • Konsolidierung der YouTube-Kampagnentypen: Ein Ausblick
  • Gemini Enterprise: Ein KI-Tool-Hub für den Agenturalltag
  • Google Tag Gateway: Bessere Tracking-Grundlagen in Sicht
  • Warum der persönliche Austausch bei solchen Events so wertvoll ist
  • Was diese Entwicklungen für Unternehmen bedeuten
  • Praxistipps: Wie Unternehmen von diesen Trends profitieren können
  • Fazit

Warum das Google Partner Summit für Kunden relevant ist

Auch wenn ein solches Partner-Event zunächst wie eine reine Insider-Veranstaltung für Agenturen wirken mag, hat der dort vermittelte Wissensvorsprung direkte Auswirkungen auf Kundinnen und Kunden. André beschreibt, dass beim Summit das sogenannte Rollout der nächsten vier Quartale im Google-Ads-Kosmos vorgestellt wird, oft verbunden mit Hintergrundinformationen zu Funktionsweisen, Vor- und Nachteilen sowie Best Practices, die noch nicht öffentlich breit bekannt sind. Agenturen, die an solchen Veranstaltungen teilnehmen, können neue Funktionen dadurch häufig früher sinnvoll einsetzen als Unternehmen, die sich ausschließlich auf öffentlich zugängliche Informationen verlassen.

Wie man Ankündigungen von Partner-Events grundsätzlich einordnen sollte

Bevor die einzelnen Neuerungen im Detail betrachtet werden, lohnt sich ein genereller Hinweis zur Einordnung solcher Veranstaltungen. Partner-Events wie das Google Partner Summit dienen aus Sicht der Plattform auch dazu, Agenturen frühzeitig auf kommende Veränderungen vorzubereiten und deren Feedback in die weitere Entwicklung einfließen zu lassen. Das bedeutet gleichzeitig, dass nicht jede vorgestellte Funktion in der angekündigten Form oder im angekündigten Zeitrahmen tatsächlich final ausgerollt wird. Andrés Formulierungen im Interview, etwa dass er bei bestimmten Themen selbst noch gespannt sei, wie sich etwas in der Praxis entwickelt, spiegeln diese Unsicherheit angemessen wider.

Für Unternehmen ist es deshalb sinnvoll, Informationen aus solchen Veranstaltungen als wertvollen Frühindikator zu verstehen, nicht jedoch als sofort umsetzbare, endgültige Roadmap. Eine Agentur, die ehrlich kommuniziert, welche Themen bereits ausgereift sind und welche sich noch in der Erprobung befinden, wie es im Interview durchgehend der Fall ist, schafft damit eine realistischere Erwartungshaltung als eine Kommunikation, die jede Ankündigung unreflektiert als bereits etablierten Standard darstellt.

KI als Top-Thema: AI Max for Search im Fokus

Als das mit Abstand größte Thema des Summits beschreibt André Künstliche Intelligenz, die sich mittlerweile durch praktisch alle Bereiche von Google Ads zieht, von der Auswertung großer Datenmengen bis zur automatisierten Kampagnensteuerung. Besonders intensiv wurde dabei die Funktion AI Max for Search behandelt, eine KI-gestützte Erweiterungsebene für klassische Suchkampagnen. André berichtet, dass es beim Summit nicht nur um die reine Funktionsbeschreibung ging, sondern auch um einen Blick hinter die Kulissen des zugrunde liegenden Algorithmus, einschließlich konkreter Vor- und Nachteile sowie empfohlener Best Practices.

AI Max for Search erweitert im Kern die klassische Keyword-Logik von Suchkampagnen um zusätzliche KI-gestützte Signale, etwa durch automatisch generierte Anzeigentexte und eine intelligentere Zuordnung von Suchanfragen zu passenden Landingpages. Für Unternehmen bedeutet diese Entwicklung, dass reines Keyword-Management allein zunehmend nicht mehr ausreicht, um das volle Potenzial von Google-Ads-Kampagnen auszuschöpfen. Stattdessen gewinnt das Verständnis dafür, wie sich KI-Signale sinnvoll steuern und kontrollieren lassen, kontinuierlich an Bedeutung.

Creative Gen mit KI: Unterstützung für Agenturen

Neben der reinen Kampagnensteuerung war laut André auch der Bereich Creative Generation, also die KI-gestützte Erstellung von Werbematerial, ein zentrales Thema. Google stellte dabei spezielle Angebote für Agenturen vor, etwa die Zusammenarbeit mit internen Google-Teams zur Erstellung von Videoformaten für Performance-Max-Kampagnen. Diese Entwicklung reiht sich in einen größeren Trend ein, den auch andere Interviews auf dem NSG-Kanal bereits beschrieben haben: KI-gestützte Content-Erstellung senkt zunehmend die Hürden für hochwertiges Werbematerial, insbesondere im Videobereich, der zunehmend im Mittelpunkt der Google-Ads-Entwicklung steht.

YouTube Partner Ads: Ein neues Creator-Partnerschaftsmodell

Ein besonders praxisnahes Thema, das André ausführlich beschreibt, sind die neuen sogenannten Partner Ads im YouTube-Bereich. Dieses Modell erinnert konzeptionell an aus anderen Plattformen bekannte Creator-Partnerschaftsprogramme: Content-Erstellerinnen und -Ersteller produzieren Videos mit den Produkten eines Unternehmens und erhalten dafür eine Monetarisierung. Das Besondere daran ist laut André die direkte Integration in Google Ads selbst: Erfüllt ein Konto bestimmte Voraussetzungen, erscheint ein neuer Bereich namens Creator Hub, über den sich passende, bereits registrierte Creator direkt auswählen und kontaktieren lassen.

Das entstehende Video wird auf dem Kanal der jeweiligen Content-Erstellerin oder des Content-Erstellers veröffentlicht, während das Unternehmen anschließend direkt Werbung für dieses Video schalten kann. André hebt hervor, dass der Stil dieser Inhalte bewusst nicht wie klassische, sofort erkennbare Werbung wirken soll, sondern sich stilistisch in die gewohnte Content-Linie der jeweiligen Creator einfügt, wenn auch mit entsprechender Kennzeichnung als Werbung.

Aus Marketingsicht ist dieser Ansatz konsequent: Klassische, deutlich als Werbung erkennbare Inhalte erzeugen bei vielen Zielgruppen zunehmend Reaktanz, während authentisch wirkender, in gewohnte Content-Formate eingebetteter Werbeinhalt tendenziell höhere Aufmerksamkeit und Glaubwürdigkeit erzielt. André weist allerdings selbst darauf hin, dass sich das Programm noch in einer frühen Phase befindet, da sich erst wenige Creator dafür qualifiziert haben, und dass insbesondere Conversion-Raten und Kosten zunächst abgewartet werden müssen.

Kurz erklärt: YouTube Partner Ads • Creator produzieren Videos mit Produkten eines Unternehmens gegen Monetarisierung • Direkte Integration über den Creator Hub im Google-Ads-Konto • Inhalte fügen sich stilistisch in die Content-Linie der Creator ein, bleiben aber als Werbung gekennzeichnet

YouTube Masters: Eine neue Qualifikation für Agenturen

Ein weiteres, für den Anfang des kommenden Jahres angekündigtes Thema ist eine neue Qualifikation namens YouTube Masters, vergleichbar mit bestehenden Google-Zertifizierungen, jedoch mit stärkerem Fokus auf praktische Anwendung. André beschreibt, dass er sich davon tiefere Einblicke in die tatsächlichen Mechaniken hinter YouTube erhofft, da viele bislang verbreitete Best Practices eher aus Erfahrungsberichten einzelner Creator stammen als aus offiziellen Quellen von Google selbst.

Für Unternehmen ist eine solche Qualifikation ein nützliches Kriterium bei der Auswahl einer Agentur für Videowerbung: Eine offizielle, praxisorientierte Zertifizierung bietet zusätzliche Sicherheit, dass eine Agentur nicht nur auf inoffiziellen Erfahrungswerten, sondern auf von der Plattform selbst vermittelten Standards aufbaut.

Konsolidierung der YouTube-Kampagnentypen: Ein Ausblick

André geht zudem davon aus, dass es im YouTube-Bereich zu einer strukturellen Konsolidierung kommen wird. Aktuell existieren mehrere unterschiedliche Kampagnenarten nebeneinander, etwa im Zusammenhang mit Performance Max und klassischen Feed-Anzeigen. Er vermutet, dass sich diese Vielfalt langfristig zu einem übergreifenden YouTube-Kampagnentyp mit entsprechenden Unterkategorien entwickeln könnte, ähnlich wie es bereits bei anderen Kampagnenformen im Google-Ökosystem zu beobachten war.

Diese Einschätzung passt zu einem allgemeinen Muster in der Weiterentwicklung von Werbeplattformen: Mit zunehmender Reife eines Werbeformats werden zuvor getrennte Kampagnenarten häufig zusammengeführt, um Komplexität für Werbetreibende zu reduzieren und gleichzeitig mehr Automatisierungsspielraum für die Plattform selbst zu schaffen.

Gemini Enterprise: Ein KI-Tool-Hub für den Agenturalltag

Eine der von André mit größter Spannung besprochenen Neuerungen ist ein neues Produkt namens Gemini Enterprise. Bisherige KI-Anwendungen litten seiner Beschreibung nach häufig darunter, dass die Verknüpfung zwischen unterschiedlichen Systemen, etwa zwischen Google- und Microsoft-Produkten, kaum oder gar nicht vorhanden war. Gemini Enterprise soll genau diese Lücke schließen, indem es zentrale KI-Werkzeuge bündelt und Zugriff auf verschiedenste Datenquellen ermöglicht, von Microsoft-Office-Produkten über Google Drive und Gmail bis hin zu internen Kommunikationskanälen.

André beschreibt seine Erwartung, dass sich damit sämtliche kundenbezogene Kommunikation, Auswertungen, Keyword-Analysen und SEO-Daten über einen längeren Zeitraum hinweg gebündelt durchsuchen und auswerten ließen, selbst wenn mehrere Personen im Team an einem Kunden arbeiten. Da sich das Tool zum Zeitpunkt des Interviews noch in der Testphase befand, betont André ausdrücklich, dass er dessen tatsächliche Funktionsfähigkeit noch nicht bestätigen könne, formuliert seine Erwartungen aber deutlich als Hoffnung und nicht als gesicherte Aussage.

Diese Zurückhaltung ist bei neu angekündigten KI-Tools generell angebracht: Ankündigungen auf Partnerveranstaltungen beschreiben häufig das angestrebte Potenzial einer Technologie, während sich die tatsächliche Praxistauglichkeit erst im laufenden Einsatz zeigt. Für Unternehmen bedeutet das, größere KI-Ankündigungen mit gesunder Neugier, aber auch mit einer gewissen Portion Geduld zu verfolgen, bis sich in der Praxis zeigt, wie zuverlässig neue Funktionen tatsächlich funktionieren. Gerade bei Tools, die auf eine so umfassende Vernetzung unterschiedlicher Datenquellen und Anwendungen abzielen, hängt der tatsächliche Nutzen stark davon ab, wie zuverlässig einzelne Schnittstellen im Alltag funktionieren und wie gut sich Datenschutz- und Sicherheitsanforderungen dabei einhalten lassen.

Google Tag Gateway: Bessere Tracking-Grundlagen in Sicht

Ein weiteres, von André selbst als außerhalb seines Spezialgebiets bezeichnetes Thema betrifft das sogenannte Google Tag Gateway im Bereich Tracking. Ziel ist es, verschiedene Datenströme, insbesondere First-Party-Daten, stärker zusammenzuführen und ein genaueres, systemübergreifenderes Tracking zu ermöglichen. André verweist insbesondere auf die Herausforderung, dass ein Großteil des Videokonsums auf mobilen Endgeräten mit unterschiedlichen Betriebssystemen und Einstellungen stattfindet, was Tracking in diesem Wachstumsbereich zusätzlich erschwert.

Diese Entwicklung fügt sich in einen größeren, branchenweiten Trend ein: Angesichts wachsender Einschränkungen bei klassischem, browserbasiertem Tracking gewinnen Ansätze, die Daten stärker über die eigene Infrastruktur eines Unternehmens leiten, zunehmend an Bedeutung. Für Unternehmen mit einem hohen Anteil an Videowerbung lohnt es sich, diese Entwicklung im Blick zu behalten, da verbesserte Tracking-Möglichkeiten in diesem Bereich unmittelbaren Einfluss auf die Aussagekraft von Kampagnendaten haben.

Warum der persönliche Austausch bei solchen Events so wertvoll ist

Neben den inhaltlichen Neuerungen beschreibt André auch die Rahmenbedingungen des Summits: intensive Veranstaltungstage von morgens bis spät in die Nacht, geprägt von Vorträgen und persönlichem Austausch mit Google-Mitarbeitenden sowie mit Agenturen aus ganz Europa. Er hebt besonders hervor, wie wertvoll der Austausch mit Agenturen aus anderen Ländern war, etwa um zu erfahren, wie diese mit Google-Produkten umgehen und welche länderspezifischen Besonderheiten es gibt.

Dieser internationale Erfahrungsaustausch ergänzt die rein produktbezogenen Informationen um eine wichtige zusätzliche Perspektive: Best Practices unterscheiden sich mitunter je nach Marktumfeld, kulturellen Gepflogenheiten oder regulatorischen Rahmenbedingungen, ein Wissen, das sich nur schwer allein aus offiziellen Produktankündigungen ableiten lässt.

Was diese Entwicklungen für Unternehmen bedeuten

Für Unternehmen, die auf Google Ads setzen, lassen sich aus dem Interview mehrere praktische Schlussfolgerungen ableiten. KI-gestützte Funktionen wie AI Max for Search werden weiter an Bedeutung gewinnen, weshalb sich eine frühzeitige Auseinandersetzung mit deren Steuerungsmöglichkeiten lohnt. Video- und insbesondere YouTube-Werbung entwickelt sich zu einem der wichtigsten Wachstumsbereiche im Google-Kosmos, begleitet von neuen Werbeformaten und Qualifikationsangeboten für Agenturen. Und schließlich zeigt die Entwicklung rund um Gemini Enterprise, wie stark sich KI-Werkzeuge zunehmend über einzelne Plattformen hinweg vernetzen sollen, auch wenn die praktische Zuverlässigkeit solcher neuen Tools zunächst kritisch beobachtet werden sollte.

Praxistipps: Wie Unternehmen von diesen Trends profitieren können

Praxistipps auf einen Blick • Frühzeitig mit KI-gestützten Suchkampagnen-Funktionen wie AI Max auseinandersetzen • Bei der Agenturwahl nach Teilnahme an Partner-Events und offiziellen Qualifikationen fragen • Video- und YouTube-Werbung als wachsenden strategischen Bereich einplanen • Neue KI-Tools mit Interesse, aber auch mit gesunder Skepsis verfolgen • Entwicklungen im Bereich Tracking für mobile und videobasierte Kampagnen beobachten

Fazit

Das Gespräch zwischen Juliana und André zeigt, wie schnell sich der Google-Ads-Kosmos aktuell weiterentwickelt, angetrieben vor allem durch Künstliche Intelligenz und wachsende Bedeutung von Videoformaten. Von KI-gestützten Suchkampagnen über neue Creator-Partnerschaften bis hin zu plattformübergreifenden KI-Werkzeugen zeichnet sich ab, dass Unternehmen, die frühzeitig verstehen, wie diese Entwicklungen zusammenhängen, einen Wissensvorsprung gegenüber dem breiten Markt erzielen können. Der direkte Austausch mit Google auf Veranstaltungen wie dem Partner Summit in Dublin verschafft Agenturen und in der Folge auch ihren Kundinnen und Kunden genau diesen Vorsprung, lange bevor neue Funktionen und Formate öffentlich breit verfügbar sind. Wer als Unternehmen eine Agentur mit direktem Zugang zu solchen Insights beauftragt, profitiert damit indirekt von einem Informationsvorlauf, der sich am Markt sonst nur schwer erschließen lässt.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist AI Max for Search?

Eine KI-gestützte Erweiterungsebene für klassische Google-Ads-Suchkampagnen, die Keyword-Matching, Anzeigentexte und Landingpage-Zuordnung stärker automatisiert.

Was sind YouTube Partner Ads?

Ein neues Werbeformat, bei dem Content-Ersteller Videos mit den Produkten eines Unternehmens erstellen und Unternehmen darüber direkt aus Google Ads heraus Werbung schalten können.

Was ist Gemini Enterprise?

Ein von Google angekündigtes KI-Tool, das zentrale KI-Anwendungen bündeln und plattformübergreifenden Zugriff auf verschiedenste Datenquellen ermöglichen soll, etwa Google- und Microsoft-Produkte.

Was bringt das Google Tag Gateway?

Es soll verschiedene Datenströme, insbesondere First-Party-Daten, zusammenführen und ein genaueres, systemübergreifendes Tracking ermöglichen, was besonders für mobile und videobasierte Kampagnen relevant ist.

Lohnt es sich für Unternehmen, auf eine Agentur mit direktem Google-Kontakt zu setzen?

Ja. Agenturen mit engem Austausch zu Google erhalten Informationen zu neuen Funktionen häufig früher und fundierter als Unternehmen, die sich nur auf öffentlich verfügbare Quellen verlassen.

Ihr wollt wissen, wie sich die neuesten Google-Ads-Entwicklungen auf eure Kampagnen auswirken? Vereinbart ein unverbindliches Gespräch mit dem Team von NSG.