Das Erstgespräch mit der Google-Ads-Agentur: So gelingt eine professionelle Zusammenarbeit von Anfang an
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Der Erfolg einer Google-Ads-Betreuung entscheidet sich oft schon lange, bevor die erste Kampagne live geschaltet wird, nämlich im Erstgespräch zwischen Kunde und Agentur. Im neunten Interview des NSG-Kanals gibt Jannik, der seit mehreren Jahren im SEA-Bereich tätig ist, einen detaillierten Einblick, wie er sich auf ein Erstgespräch vorbereitet, welche Informationen er sich vorab einholt und worauf es aus seiner Erfahrung ankommt, damit eine Zusammenarbeit von Beginn an erfolgreich verläuft.
Sein Gespräch liefert nicht nur Einblicke für andere Agenturen, sondern vor allem wertvolle Hinweise für Unternehmen, die sich selbst auf ein Erstgespräch mit einer Google-Ads-Agentur vorbereiten möchten. Der folgende Beitrag ordnet die im Interview beschriebenen Abläufe fachlich ein und ergänzt sie um Hintergrundwissen zu Tracking, Conversion-Qualität und den strategischen Fragen, die vor dem Start einer Kampagne geklärt sein sollten.
Schaut euch das ganze Interview im Video an
Inhaltsverzeichnis
- Warum das Erstgespräch über den späteren Erfolg mitentscheidet
- Der erste Schritt: Klare Kommunikation und ein strukturiertes Erstgesprächsformular
- Der Grundcheck vor dem Erstgespräch: Konto, Tracking und Website
- Warum Website-Usability und Conversion-Optimierung dazugehören
- Ganzheitlich denken: Warum Google Ads nie isoliert betrachtet werden sollte
- Tracking zuerst: Warum fehlerhafte Daten jede Optimierung untergraben
- Die Sache mit den Soft Conversions
- Was Kunden zu einem erfolgreichen Erstgespräch beitragen können
- Vertrauen und Erwartungsmanagement: Warum Ergebnisse Zeit brauchen
- Der Fahrplan nach dem Erstgespräch
- Checkliste: So bereiten sich Unternehmen optimal vor
- Typische Fehler im Erstgespräch mit einer Agentur
- Praxistipps für ein erfolgreiches Erstgespräch
- Fazit
Warum das Erstgespräch über den späteren Erfolg mitentscheidet
Jannik beschreibt, dass für ihn der Moment, in dem ein neuer Kunde zugeteilt wird, das eigentliche Startsignal für die Vorbereitung darstellt. Diese frühe, strukturierte Herangehensweise ist kein Zufall, sondern folgt einer Logik, die sich in der professionellen Kundenbetreuung branchenübergreifend bewährt hat: Je klarer die Erwartungen, Ziele und Ausgangslage vor dem eigentlichen Gespräch geklärt sind, desto zielgerichteter kann das Gespräch selbst genutzt werden, um in die inhaltliche Tiefe zu gehen, statt Zeit mit dem Sammeln von Grundlagen zu verbringen.
Für Unternehmen, die eine Agentur beauftragen möchten, lohnt sich deshalb ein Blick darauf, wie strukturiert der Erstkontakt abläuft. Eine Agentur, die von Anfang an klar kommuniziert, welche Informationen benötigt werden und wie der weitere Ablauf aussieht, signalisiert damit bereits vor dem ersten inhaltlichen Austausch ein hohes Maß an Professionalität.
Der erste Schritt: Klare Kommunikation und ein strukturiertes Erstgesprächsformular
Nach der Kundenzuteilung schreibt Jannik zunächst eine allgemeine E-Mail, in der er sich als zuständiger Ansprechpartner für die Google-Ads-Kampagnen vorstellt, und verschickt gleichzeitig ein Formular, das grundlegende Rahmeninformationen abfragt, etwa ob der Fokus auf B2B oder B2C liegt und welche Produkte priorisiert werden sollen. Ziel ist es, direkt im Erstgespräch in die inhaltlichen Details einsteigen zu können, statt Basisinformationen erst mühsam im Gespräch selbst zu erfragen. Der Termin für das eigentliche Erstgespräch wird bereits in dieser ersten E-Mail vereinbart.
Dieses Vorgehen lässt sich mit einem einfachen, aber wirkungsvollen Prinzip professioneller Kundenkommunikation beschreiben: Vorbereitende Fragebögen reduzieren den Aufwand im eigentlichen Gespräch erheblich und sorgen dafür, dass die begrenzte gemeinsame Zeit für strategische statt für organisatorische Fragen genutzt werden kann. Für Unternehmen bedeutet das im Umkehrschluss, dass eine sorgfältig ausgefüllte Vorbereitung, etwa ein solches Formular, direkten Einfluss darauf hat, wie effizient und zielgerichtet das erste gemeinsame Gespräch verläuft.
Der Grundcheck vor dem Erstgespräch: Konto, Tracking und Website
Jannik beschreibt, dass er sich vor dem eigentlichen Erstgespräch intensiv vorbereitet, sofern das Google-Ads-Konto bereits verknüpft ist. Er sichtet die historischen Daten, prüft, ob das Tracking aktiv ist oder nachjustiert werden muss, und verschafft sich einen Überblick über die bestehenden Kampagnen. Zusätzlich schaut er sich die Website des Kunden an: Ist der Cookie-Banner korrekt gesetzt, wie ist die Usability, wie ist die Seite aufgebaut und welches Produkt bietet der Kunde überhaupt an?
Dieser sogenannte Grundcheckup vor dem ersten Gespräch entspricht einer bewährten Vorgehensweise professioneller Account-Audits. Wer ein bestehendes Konto ohne vorherige Analyse übernimmt, riskiert, bestehende Probleme zu übersehen oder wertvolle Ansatzpunkte für Verbesserungen zu verpassen. Ein strukturierter Grundcheck vor dem ersten Kundenkontakt stellt sicher, dass mögliche Auffälligkeiten direkt im Gespräch angesprochen werden können, statt erst in einer zweiten oder dritten Runde entdeckt zu werden.
| Kurz erklärt: Der Grundcheck vor dem Erstgespräch • Historische Konto-Daten und bestehende Kampagnen sichten • Status des Conversion-Trackings prüfen • Website-Usability, Cookie-Banner und Produktangebot analysieren |
Warum Website-Usability und Conversion-Optimierung dazugehören
Ein besonders praxisnaher Punkt im Interview betrifft den Zusammenhang zwischen Website-Usability und Kampagnenergebnissen. Jannik berichtet, dass bereits einfache Maßnahmen wie das deutliche Einblenden der Telefonnummer, Kundenbewertungen, Trust-Symbole oder Zahlungsinformationen die Conversion-Rate spürbar erhöhen können. Höhere Conversion-Raten bedeuten wiederum mehr verfügbares Budget pro Conversion, was sich direkt auf die erzielbaren Kampagnenergebnisse auswirkt.
Dieser Zusammenhang ist aus Sicht der Conversion-Rate-Optimierung gut nachvollziehbar. Bezahlter Traffic ist grundsätzlich begrenzt und kostet Budget, das effizient genutzt werden sollte. Eine Website, die Vertrauen aufbaut, Informationen klar strukturiert und Kaufhürden reduziert, sorgt dafür, dass ein größerer Anteil der über Google Ads generierten Besucherinnen und Besucher tatsächlich zu einer Conversion führt. Eine gute Google-Ads-Betreuung endet deshalb nicht am Rand des Werbekontos, sondern bezieht die Qualität der Zielseite systematisch mit ein, da selbst die beste Kampagne ihr Potenzial nicht ausschöpfen kann, wenn die Website selbst Interessenten unnötig abschreckt.
Ganzheitlich denken: Warum Google Ads nie isoliert betrachtet werden sollte
Jannik macht deutlich, dass es bei der Betreuung nicht nur um den reinen Google-Ads-Kosmos innerhalb des Kontos geht, sondern um die übergeordnete Frage, was der Kunde tatsächlich erreichen möchte, etwa Wachstum oder die Reaktivierung von Bestandskundinnen und -kunden. Website, einzelne Landingpages, das Google-Konto und, bei physischen Produkten, auch die Produktverfügbarkeit müssen dabei ineinandergreifen.
Diese ganzheitliche Betrachtungsweise entspricht dem, was in der Marketingpraxis häufig als Full-Funnel-Denken bezeichnet wird: Statt einzelne Kanäle oder Werkzeuge isoliert zu optimieren, wird der gesamte Weg einer Interessentin oder eines Interessenten vom ersten Werbekontakt bis zum Kaufabschluss betrachtet. Wird nur ein einzelner Ausschnitt dieses Weges optimiert, etwa allein die Gebotsstrategie innerhalb von Google Ads, bleiben Verbesserungspotenziale an anderer Stelle, etwa auf der Website oder im Produktangebot, häufig ungenutzt.
Tracking zuerst: Warum fehlerhafte Daten jede Optimierung untergraben
Ein zentrales Thema im Interview ist die Bedeutung eines korrekt eingerichteten Trackings. Jannik beschreibt, dass Konten häufig übernommen werden, ohne dass ein funktionierendes Tracking aktiv ist, und dass die Einrichtung des Trackings für eine datenbasierte Arbeitsweise elementar ist. Sein Gesprächspartner bringt es im Interview treffend auf den Punkt: Man kann nur verbessern, was man auch messen kann.
Diese Aussage lässt sich als Grundprinzip datengetriebenen Marketings verstehen. Ohne verlässliche Conversion-Daten fehlt jede belastbare Grundlage für automatisierte Gebotsstrategien, da moderne Systeme zur Kampagnensteuerung genau diese Daten benötigen, um Muster zu erkennen und Anzeigen entsprechend auszusteuern. Jannik weist zudem darauf hin, dass die korrekte Einrichtung des Trackings alles andere als trivial ist und zahlreiche technische Hürden mit sich bringt. Wird das Tracking fehlerhaft aufgesetzt, sind sämtliche im Laufe der Zeit gesammelten und bezahlten Daten möglicherweise verfälscht, was in der Praxis erhebliche finanzielle Auswirkungen haben kann.
Die Sache mit den Soft Conversions
Ein besonders lehrreicher Praxishinweis betrifft den Umgang mit historischen Kampagnendaten. Jannik beschreibt, dass es wichtig ist, sich nicht nur die letzten 30 Tage anzusehen, sondern den gesamten verfügbaren Zeitraum einschließlich der Vorjahre zu betrachten, da Conversion-Werte verfälscht sein können. Ein scheinbar guter Wert über die letzten 30 Tage kann sich bei genauerer Betrachtung als überwiegend aus sogenannten Soft Conversions zusammengesetzt herausstellen, also aus Handlungen, die zwar als Conversion gezählt werden, aber keinen echten geschäftlichen Wert darstellen, etwa das bloße Absenden eines Kontaktformulars ohne tatsächlichen Geschäftsabschluss.
Diese Unterscheidung zwischen Soft Conversions und tatsächlich geschäftsrelevanten Conversions ist für die Bewertung von Kampagnenergebnissen entscheidend. Wer Kampagnenerfolg ausschließlich an der reinen Anzahl gemeldeter Conversions misst, ohne deren tatsächliche Qualität zu hinterfragen, läuft Gefahr, Optimierungsentscheidungen auf einer irreführenden Datengrundlage zu treffen. Eine sorgfältige Prüfung der Datenqualität, wie Jannik sie beschreibt, gehört deshalb zu den wichtigsten vorbereitenden Schritten vor jeder inhaltlichen Kampagnenoptimierung.
Was Kunden zu einem erfolgreichen Erstgespräch beitragen können
Auf die Frage nach seinem persönlichen Wunschszenario beschreibt Jannik, dass eine gute Mischung aus Agentur-Expertise und Kunden-Input den größten Erfolg verspricht. Die Agentur sei Expertin für Google Ads, der Kunde jedoch Expertin oder Experte für das eigene Geschäft. Wichtig sei deshalb, dass Kundinnen und Kunden aktiv Informationen einbringen, etwa zu relevanten Keywords, geplanten Aktionen oder inhaltlichen Schwerpunkten, auch wenn die Agentur eigene Recherchen ergänzt und Empfehlungen ausspricht.
Besonders betont Jannik die Bedeutung einer klaren Zielsetzung bereits im Erstgespräch. Ohne definierte Ziele lässt sich eine Kampagne zwar grundsätzlich auswerten, jedoch nicht sinnvoll an konkreten Erwartungen messen. Auch Informationen zum verfügbaren Budget seien entscheidend, um zielgerichtet in die Recherche- und Optimierungsarbeit starten zu können.
Vertrauen und Erwartungsmanagement: Warum Ergebnisse Zeit brauchen
Ein wichtiger Aspekt des Gesprächs betrifft das gegenseitige Vertrauen zwischen Kunde und Agentur. Jannik beschreibt, dass Kundinnen und Kunden transparent kommunizieren sollten, wie viel sie für einen Neukunden oder Verkauf tatsächlich bezahlen können, gleichzeitig aber auch der Agentur vertrauen müssen, dass bestimmte Prozesse Zeit benötigen. Insbesondere bei geringeren Budgets dauert es länger, bis ausreichend Daten gesammelt wurden, um Optimierungen wirksam werden zu lassen, was bei Kundinnen und Kunden mitunter zu Ungeduld führen kann.
Dieses Erwartungsmanagement ist aus fachlicher Sicht essenziell, da automatisierte Gebotsstrategien grundsätzlich eine gewisse Menge an Conversion-Daten benötigen, um zuverlässig zu funktionieren. Je geringer das verfügbare Budget, desto länger dauert es, diese Datenmenge zu erreichen. Eine Agentur, die diesen Zusammenhang bereits im Erstgespräch offen kommuniziert, schafft realistische Erwartungen und reduziert das Risiko späterer Unzufriedenheit, wenn erste Ergebnisse nicht sofort sichtbar werden.
Der Fahrplan nach dem Erstgespräch
Jannik legt zudem Wert darauf, dem Kunden bereits im Erstgespräch einen groben Fahrplan zu skizzieren, damit sich niemand wundert, wenn sich die Agentur nicht bereits nach wenigen Tagen erneut meldet. Dazu gehört, konkret zu benennen, wann der nächste Kontakt stattfindet und wie in den kommenden Wochen auf die vereinbarten Ziele hingearbeitet werden soll.
Diese Transparenz ist ein einfaches, aber wirkungsvolles Mittel des Erwartungsmanagements. Unklarheit über den weiteren Ablauf ist einer der häufigsten Gründe für Unsicherheit oder Unzufriedenheit zu Beginn einer neuen Geschäftsbeziehung. Ein klar kommunizierter Zeitplan signalisiert Struktur und Verlässlichkeit, selbst wenn die eigentliche inhaltliche Arbeit, etwa Recherche oder Tracking-Einrichtung, zunächst im Hintergrund abläuft.
Checkliste: So bereiten sich Unternehmen optimal auf ein Erstgespräch vor
- Vorab bereitgestellte Formulare oder Fragebögen sorgfältig und vollständig ausfüllen
- Klare Ziele definieren, etwa Umsatzwachstum, Leadgenerierung oder Reaktivierung von Bestandskunden
- Realistische Budgetvorstellungen offen kommunizieren
- Zugriff auf bestehende Konten und historische Daten frühzeitig bereitstellen
- Fachliches Wissen zum eigenen Produkt, zur Zielgruppe und zu geplanten Aktionen aktiv einbringen
Typische Fehler im Erstgespräch mit einer Agentur
- Fehlende oder unklare Zielsetzung, wodurch spätere Kampagnenergebnisse kaum bewertet werden können
- Kein oder fehlerhaftes Conversion-Tracking, wodurch jede Optimierung auf unsicherer Datengrundlage erfolgt
- Zu wenig Input zum eigenen Geschäft, wodurch wichtige Informationen mühsam erfragt werden müssen
- Unrealistische Erwartungen an die Geschwindigkeit erster Ergebnisse
- Vernachlässigung der eigenen Website-Usability
Praxistipps für ein erfolgreiches Erstgespräch
| Praxistipps auf einen Blick • Formulare der Agentur als Chance nutzen, das eigene Geschäft klar zu vermitteln • Vor dem Gespräch die eigene Website kritisch auf Usability prüfen • Konkrete, messbare Ziele statt allgemeiner Wachstumswünsche mitbringen • Offen über Budget und Erwartungen kommunizieren • Aktiv nach dem weiteren Fahrplan und den nächsten Kontaktpunkten fragen |
Fazit
Das Gespräch mit Jannik zeigt, dass ein erfolgreiches Erstgespräch weit mehr ist als ein reines Kennenlernen, es legt den Grundstein für die gesamte spätere Zusammenarbeit. Eine sorgfältige beidseitige Vorbereitung, korrektes Tracking, eine ganzheitliche Betrachtung von Website und Kampagne sowie offene Kommunikation über Ziele, Budget und realistische Zeithorizonte entscheiden maßgeblich darüber, wie erfolgreich eine Google-Ads-Betreuung langfristig verläuft. Unternehmen, die sich auf diese Punkte gezielt vorbereiten, verschaffen sich damit selbst die besten Voraussetzungen für eine produktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit ihrer Agentur.
Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Was sollte man vor dem Erstgespräch mit einer Google-Ads-Agentur vorbereiten?
Klare Ziele, realistische Budgetvorstellungen, Zugriff auf bestehende Konten sowie Informationen zu Produkt und Zielgruppe erleichtern ein zielgerichtetes Erstgespräch erheblich.
Warum ist Conversion-Tracking vor dem Kampagnenstart so wichtig?
Ohne verlässliches Tracking fehlt die Datengrundlage für jede Optimierung und für automatisierte Gebotsstrategien. Fehlerhafte Daten können zu falschen Entscheidungen und verschwendetem Budget führen.
Was sind Soft Conversions?
Soft Conversions sind Handlungen, die als Conversion gezählt werden, aber keinen echten geschäftlichen Wert darstellen, etwa ein Kontaktformular ohne anschließenden Geschäftsabschluss.
Warum spielt die Website-Usability für Google-Ads-Ergebnisse eine Rolle?
Eine gut strukturierte, vertrauenswürdige Website erhöht die Conversion-Rate des über Google Ads generierten Traffics und verbessert dadurch die Effizienz des eingesetzten Budgets.
Wie schnell sind erste Ergebnisse nach dem Kampagnenstart zu erwarten?
Das hängt stark vom verfügbaren Budget ab, da automatisierte Systeme eine gewisse Menge an Conversion-Daten benötigen. Bei geringerem Budget dauert es entsprechend länger, bis belastbare Optimierungen möglich sind.

