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Brauchen wir 2026 noch Marketingagenturen? Warum sich die Antwort nicht in KI oder Agentur erschöpft

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Brauchen Unternehmen 2026 überhaupt noch Marketingagenturen, oder übernimmt Künstliche Intelligenz diese Rolle vollständig? Diese Frage stellt Sina im sechsunddreißigsten Interview des NSG-Kanals Geschäftsführerin Denise, die eine differenzierte, unternehmerisch geprägte Antwort liefert.

Statt die Frage als einfaches Entweder-oder zu behandeln, beschreibt Denise einen tiefgreifenden Rollenwandel der Agenturbranche selbst und erklärt, warum ausgerechnet dieser Wandel dafür sorgt, dass bestimmte Agenturen in Zukunft sogar wichtiger werden könnten als heute. Der folgende Beitrag ordnet Denises Einschätzungen fachlich ein und beleuchtet, warum sich die eigentliche Frage weniger um KI gegen Agentur dreht, sondern vielmehr darum, wer KI strategisch richtig einzusetzen weiß.

Inhaltsverzeichnis

  • Eine Frage, die Unternehmen immer häufiger stellen
  • Warum sich die Frage gerade jetzt so häufig stellt
  • Vom Knöpfe-Drücken zum strategischen Partner: Der Rollenwandel der Agentur
  • Warum handwerkliche Arbeit nicht verschwindet, sondern sich verändert
  • Warum KI (noch) keine vollautomatische Kontoführung leisten kann
  • Warum sich dieses Muster bereits in anderen Branchen beobachten lässt
  • Der größte verbleibende Mehrwert: Erfahrung und branchenübergreifendes Wissen
  • Warum 25 Jahre Erfahrung mehr sind als eine Zahl
  • Agenturkosten als Investition statt als reiner Kostenblock
  • Was passiert, wenn ein Werbekonto ohne professionelle Betreuung läuft
  • Der Blick nach vorn: Warum reine Umsetzungsagenturen schrumpfen werden
  • Die eigentliche Frage: Nicht KI oder Agentur, sondern wer KI strategisch richtig einsetzt
  • Warum partnerschaftliche Beratung auf Vertrauen angewiesen ist
  • Was das für Unternehmen bei der Agenturwahl bedeutet
  • Praxistipps zur Einordnung einer Agenturbetreuung
  • Fazit

Eine Frage, die Unternehmen immer häufiger stellen

Denise bestätigt, dass die Frage nach der zukünftigen Notwendigkeit von Marketingagenturen mittlerweile sehr häufig von Kundinnen und Kunden gestellt wird. Gleichzeitig macht sie unmissverständlich klar, dass es bei Weitem nicht so sei, dass es in wenigen Monaten keine Marketingagenturen mehr geben werde und KI diese vollständig ersetzen könne.

Warum sich die Frage gerade jetzt so häufig stellt

Auf die Nachfrage, warum diese Frage gerade jetzt so präsent ist, erklärt Denise, dass sich die tatsächliche Arbeit einer Marketingagentur massiv verändert. Diese Beobachtung ist nachvollziehbar: Wenn sich die sichtbaren Tätigkeiten einer Branche grundlegend wandeln, stellt sich für Außenstehende zwangsläufig die Frage, ob die Branche als Ganzes noch in ihrer bisherigen Form notwendig ist. Diese Verunsicherung ist ein typisches Begleitphänomen technologischer Umbrüche, die etablierte Berufsbilder grundlegend verändern, ohne sie zwangsläufig überflüssig zu machen.

Vom Knöpfe-Drücken zum strategischen Partner: Der Rollenwandel der Agentur

Denise beschreibt den Kern dieses Wandels sehr konkret: Noch vor wenigen Jahren habe die Hauptaufgabe einer Marketingagentur zwar auch in strategischer Beratung, in der Praxis jedoch stark im sogenannten Knöpfe-Drücken bestanden, also im Schreiben von Anzeigentexten, der Recherche und Auswertung von Keywords sowie dem laufenden Einbuchen neuer und ausschließender Keywords. Diese Tätigkeit werde zwar weiterhin ausgeführt, jedoch zunehmend durch KI beschleunigt und teilautomatisiert.

Warum handwerkliche Arbeit nicht verschwindet, sondern sich verändert

Wichtig ist Denises Klarstellung, dass es aktuell nicht möglich sei, eine KI mit einer Aufgabe zu beauftragen und das Ergebnis anschließend unverändert in ein Werbekonto hochzuladen. Diese Einschränkung zeigt, dass der Automatisierungsgrad, auch wenn er spürbar zunimmt, noch nicht so weit fortgeschritten ist, dass menschliche Kontrolle und Nachbearbeitung vollständig entfallen könnten.

Warum KI (noch) keine vollautomatische Kontoführung leisten kann

Diese Beobachtung deckt sich mit ähnlichen Einschätzungen, die bereits an anderer Stelle im Zusammenhang mit KI-Halluzinationen und der Notwendigkeit menschlicher Validierung beschrieben wurden. Selbst wenn KI-Systeme einzelne Arbeitsschritte, etwa das Formulieren von Anzeigentexten oder die erste Analyse von Suchbegriffen, deutlich beschleunigen können, bleibt die abschließende fachliche Bewertung und Freigabe weiterhin eine menschliche Aufgabe. Statt die Rolle der Agentur vollständig zu ersetzen, verschiebt sich ihr Schwerpunkt: weg von der reinen, handwerklichen Umsetzung hin zur strategischen Planung, Budgetsteuerung und plattformübergreifenden Ausrichtung des gesamten Marketings auf die sich verändernden Rahmenbedingungen.

Warum sich dieses Muster bereits in anderen Branchen beobachten lässt

Die von Denise beschriebene Verschiebung von reiner Umsetzung hin zu strategischer Beratung ist kein Phänomen, das ausschließlich die Marketingbranche betrifft. Ähnliche Entwicklungen lassen sich historisch bereits in anderen Dienstleistungsbranchen beobachten, in denen zunehmende Automatisierung repetitive, standardisierbare Tätigkeiten übernommen hat, während komplexere, kontextabhängige Beratungsleistungen weiterhin menschliche Expertise erforderten. In der Steuerberatung etwa haben Softwarelösungen viele einfache, standardisierte Berechnungen übernommen, während die eigentliche steuerstrategische Beratung bei komplexeren unternehmerischen Entscheidungen weiterhin fest in menschlicher Hand liegt.

Dieses wiederkehrende Muster legt nahe, dass die von Denise beschriebene Entwicklung in der Marketingbranche kein Einzelfall, sondern Teil eines größeren, branchenübergreifenden Trends ist: Automatisierung verschiebt den Wertschöpfungsschwerpunkt innerhalb einer Dienstleistung, statt die Dienstleistung als Ganzes überflüssig zu machen. Für Unternehmen, die sich mit der Frage nach der Zukunft ihrer eigenen Dienstleisterbeziehungen beschäftigen, kann dieser Vergleich mit anderen Branchen helfen, die aktuelle Entwicklung im Marketing realistischer einzuordnen, statt sie als völlig neuartiges oder branchenspezifisches Phänomen zu betrachten. Wer diesen historischen Kontext kennt, kann auch mit größerer Gelassenheit auf die aktuellen Umwälzungen im eigenen Fachgebiet blicken, da vergleichbare Übergangsphasen in anderen Branchen bereits erfolgreich bewältigt wurden.

Der größte verbleibende Mehrwert: Erfahrung und branchenübergreifendes Wissen

Auf die Frage, in welchen Bereichen eine Agentur trotz fortschreitender Automatisierung weiterhin den größten Mehrwert bietet, nennt Denise vor allem die strategische Position und die vorhandene Erfahrung. Sie verweist darauf, dass NSG sich bereits im fünfundzwanzigsten Geschäftsjahr befindet und branchenübergreifend tätig ist, wodurch ein erheblicher Erfahrungsschatz darüber entstanden ist, welche Strategien in welcher Branche und auf welcher Plattform funktionieren.

Warum 25 Jahre Erfahrung mehr sind als eine Zahl

Diese Argumentation ist fachlich gut begründet: KI-Systeme lernen zwar aus großen Datenmengen, verfügen jedoch nicht über dieselbe Form von kontextuellem, über Jahre gewachsenem Erfahrungswissen, das Menschen durch wiederholte, konkrete Projekterfahrung über unterschiedliche Branchen und Zeiträume hinweg aufbauen. Ein langjähriges Team, das bereits zahlreiche Marktveränderungen, Plattformentwicklungen und branchenspezifische Besonderheiten miterlebt hat, verfügt über eine Art von Mustererkennung, die sich nicht allein aus aktuellen Trainingsdaten ableiten lässt. Besonders wertvoll wird diese Erfahrung laut Denise zusätzlich dadurch, dass sie auch dabei hilft, Kundinnen und Kunden zu vermitteln, wie sie KI im eigenen Online-Marketing selbst richtig und zielführend einsetzen können.

Kurz erklärt: Der Rollenwandel der Agentur • Früher: Fokus auf handwerkliche Umsetzung (Anzeigentexte, Keywords) • Heute: Zunehmende Teilautomatisierung dieser Tätigkeiten durch KI • Wachsender Fokus: Strategische Beratung, Budgetsteuerung, KI-Enablement

Agenturkosten als Investition statt als reiner Kostenblock

Ein besonders praxisrelevanter Teil des Gesprächs betrifft die Frage nach den Kosten einer Agenturbetreuung. Denise beschreibt, dass Unternehmen eine Agenturbetreuung aus ihrer Sicht in erster Linie zunächst als zusätzlichen Kostenblock wahrnehmen, was sie jedoch als grundlegend falsche Herangehensweise bezeichnet. Stattdessen sollte eine Agenturbetreuung als Investition verstanden werden, das eigene Marketing deutlich effizienter auszusteuern.

Was passiert, wenn ein Werbekonto ohne professionelle Betreuung läuft

Zur Veranschaulichung nennt Denise das Beispiel eines Google-Ads- oder Meta-Ads-Kontos, das ohne strukturierten Plan, professionelle Betreuung und ausreichende Erfahrung betrieben wird. In einem solchen Fall verbrenne das Konto erheblich mehr Budget, während gleichzeitig ein zu geringer Ertrag erzielt wird. Eine Agentur koste zwar Geld, sorge im Gegenzug jedoch dafür, dass Werbung deutlich zielgerichteter ausgesteuert wird, wodurch sich die Investition im Ergebnis wirtschaftlich rechtfertigt.

Diese Argumentation lässt sich gut mit dem bereits an anderer Stelle beschriebenen Konzept der Opportunitätskosten verknüpfen: Wird ein Werbekonto ineffizient betrieben, entstehen nicht nur direkte Mehrkosten durch verschwendetes Klickbudget, sondern auch ein entgangener Ertrag durch nicht realisiertes Optimierungspotenzial. Die Kosten einer professionellen Agenturbetreuung müssen deshalb stets im Verhältnis zu diesen vermiedenen ineffizienten Ausgaben betrachtet werden, statt isoliert als zusätzliche Belastung wahrgenommen zu werden.

Der Blick nach vorn: Warum reine Umsetzungsagenturen schrumpfen werden

Besonders bemerkenswert ist Denises Ausblick auf die weitere Entwicklung der Agenturlandschaft. Sie erwartet, dass es perspektivisch immer weniger reine Umsetzungsagenturen geben wird, während Agenturen, die tatsächlich als echter strategischer Partner auftreten, an Bedeutung gewinnen werden. Diese Entwicklung sei bereits heute am Markt erkennbar.

Diese Prognose fügt sich konsequent in die zuvor beschriebene Verschiebung des Aufgabenschwerpunkts ein: Wenn KI-Systeme zunehmend in der Lage sind, rein ausführende, handwerkliche Tätigkeiten zu übernehmen oder zumindest erheblich zu beschleunigen, verliert das Geschäftsmodell reiner Umsetzungsagenturen, die primär auf diese Tätigkeiten spezialisiert sind, zunehmend an eigenständigem Wert. Agenturen, die hingegen strategische Beratung, branchenübergreifende Erfahrung und eine echte partnerschaftliche Begleitung anbieten, besetzen eine Position, die durch KI allein deutlich schwerer zu ersetzen ist.

Die eigentliche Frage: Nicht KI oder Agentur, sondern wer KI strategisch richtig einsetzt

Denise bringt diese Entwicklung auf eine pointierte Formel: Es gehe gar nicht um die Frage KI oder Agentur, sondern vielmehr darum, wer KI aus Kundenperspektive strategisch richtig einzusetzen weiß, und wie sich das entsprechende Know-how und die Erfahrung von Agenturen ins eigene Unternehmen holen lassen, um sie dort richtig anzuwenden.

Diese Umformulierung der ursprünglichen Fragestellung ist konzeptionell wertvoll, da sie eine vermeintliche Entweder-oder-Entscheidung durch eine differenziertere, praktisch relevantere Frage ersetzt. Statt sich zu fragen, ob KI oder menschliche Agenturarbeit grundsätzlich überlegen ist, sollten Unternehmen sich fragen, wie sie die jeweiligen Stärken beider Seiten, die Geschwindigkeit und Skalierbarkeit von KI-Systemen sowie die strategische Erfahrung menschlicher Fachleute, am wirkungsvollsten miteinander kombinieren können.

Warum partnerschaftliche Beratung auf Vertrauen angewiesen ist

Denises Formulierung, dass Agenturen Kundinnen und Kunden strategisch auf Augenhöhe und partnerschaftlich durch die sich verändernde Zeit begleiten, verdient eine genauere Betrachtung. Eine echte strategische Partnerschaft unterscheidet sich grundlegend von einer reinen Auftraggeber-Dienstleister-Beziehung, da sie ein deutlich höheres Maß an gegenseitigem Vertrauen und Offenheit voraussetzt. Strategische Entscheidungen, etwa zur langfristigen Budgetverteilung oder zur grundsätzlichen Ausrichtung des Marketings, erfordern einen offenen Austausch über unternehmerische Ziele, Risikobereitschaft und interne Ressourcen, der über die reine Übermittlung von Arbeitsaufträgen weit hinausgeht.

Diese vertrauensbasierte Zusammenarbeit lässt sich kaum durch ein rein technisches System ersetzen, da sie von kontinuierlicher, oft auch informeller Kommunikation lebt, bei der beide Seiten Rückmeldungen geben, Annahmen hinterfragen und gemeinsam Strategien anpassen. Für Unternehmen, die eine Agenturbeziehung eingehen, bedeutet das, dass die Qualität dieser partnerschaftlichen Zusammenarbeit selbst ein wichtiges, wenn auch schwer messbares Auswahlkriterium darstellt, das über rein quantitative Kennzahlen wie Stundensätze oder Reportingfrequenz hinausgeht.

Was das für Unternehmen bei der Agenturwahl bedeutet

Aus Denises Einschätzung lässt sich für Unternehmen eine praktische Konsequenz für die eigene Agenturwahl ableiten: Es lohnt sich, gezielt zu prüfen, ob eine potenzielle Agentur sich selbst primär als ausführender Dienstleister oder als strategischer Partner versteht, der aktiv dabei unterstützt, KI sinnvoll in die eigene Marketingstrategie zu integrieren. Diese Unterscheidung dürfte angesichts der von Denise beschriebenen Marktentwicklung zunehmend an Bedeutung gewinnen, da sich das Leistungsversprechen reiner Umsetzungsagenturen im Zeitverlauf tendenziell abschwächen könnte.

Praxistipps zur Einordnung einer Agenturbetreuung

Praxistipps auf einen Blick • Agenturkosten im Verhältnis zu potenziell verschwendetem Budget bewerten • Bei der Agenturwahl strategische Partnerschaft vor reiner Umsetzung prüfen • Branchenübergreifende Erfahrung als Entscheidungskriterium einbeziehen • Offen kommunizieren, wie stark KI bereits in die Kampagnenarbeit integriert ist • Prüfen, ob die Agentur KI-Kompetenz auch intern im Unternehmen aufbaut

Fazit

Das Gespräch zwischen Sina und Denise zeigt, dass sich die Frage nach der Zukunft von Marketingagenturen nicht sinnvoll als einfaches Duell zwischen KI und menschlicher Arbeit beantworten lässt. Stattdessen vollzieht sich ein struktureller Wandel, bei dem reine, handwerkliche Umsetzungsarbeit zunehmend durch KI unterstützt und beschleunigt wird, während strategische Beratung, branchenübergreifende Erfahrung und echte partnerschaftliche Begleitung an Bedeutung gewinnen. Agenturen, die sich erfolgreich von reinen Umsetzungsdienstleistern zu strategischen Partnern weiterentwickeln, dürften nach Denises Einschätzung langfristig sogar gestärkt aus dieser Entwicklung hervorgehen. Für Unternehmen bedeutet das, Agenturkosten nicht als reine Belastung, sondern als Investition in effizientere, strategisch fundierte Marketingarbeit zu begreifen, die durch KI allein nicht ohne Weiteres zu ersetzen ist. Wer diesen Wandel frühzeitig versteht und die richtigen Fragen an die eigene Agentur stellt, verschafft sich einen klaren Vorteil gegenüber Wettbewerbern, die noch in alten Kategorien von reiner Umsetzung denken.

Schaut euch das ganze Interview im Video an

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wird KI Marketingagenturen 2026 vollständig ersetzen?

Nach Denises Einschätzung nicht. KI beschleunigt und teilautomatisiert handwerkliche Aufgaben, ersetzt jedoch nicht die strategische Beratung und Erfahrung.

Warum verändert sich die Rolle von Marketingagenturen?

Weil KI zunehmend repetitive Aufgaben wie das Erstellen von Anzeigentexten oder die Keyword-Recherche übernimmt, während strategische Planung weiterhin menschliche Expertise erfordert.

Sollte man Agenturkosten als Belastung oder Investition sehen?

Als Investition. Ein professionell betreutes Werbekonto vermeidet verschwendetes Budget und steuert Werbemaßnahmen deutlich zielgerichteter aus.

Werden alle Marketingagenturen von der KI-Entwicklung profitieren?

Nein. Reine Umsetzungsagenturen dürften laut Denise an Bedeutung verlieren, während Agenturen mit echtem strategischen Beratungsansatz wachsen werden.

Worauf sollten Unternehmen bei der Agenturwahl 2026 besonders achten?

Darauf, ob die Agentur sich als strategischer Partner versteht und aktiv dabei unterstützt, KI sinnvoll in die eigene Marketingstrategie zu integrieren.

Ihr wollt einen strategischen Partner statt einer reinen Umsetzungsagentur? Sprecht mit dem Team von NSG über eure Marketingstrategie für 2026.