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Bezahlbarer Traffic 2026: Warum YouTube die Antwort auf steigende Google-Ads-Kosten ist

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Wo bekommen Unternehmen 2026 noch nachhaltigen und bezahlbaren Traffic, und welche Plattformen sind dafür aktuell besonders relevant? Im zweiunddreißigsten Interview des NSG-Kanals beantwortet André genau diese Frage und liefert eine fundierte Analyse, warum klassische Suchmaschinenwerbung zunehmend teurer wird und warum YouTube-Marketing aus seiner Sicht eine der wirkungsvollsten Antworten auf diese Entwicklung darstellt.

Das Gespräch liefert dabei nicht nur strategische Einordnung, sondern auch sehr konkrete Preisangaben und praktische Hinweise zur Umsetzung. Der folgende Beitrag ordnet Andrés Ausführungen fachlich ein und leitet daraus praktische Empfehlungen für die eigene Traffic-Strategie ab.

Schaut euch das ganze Interview im Video an

Inhaltsverzeichnis

  • Warum sich das Suchverhalten grundlegend verändert
  • Das Problem der klassischen Suchmaschinenwerbung: Steigende CPCs
  • Warum ein begrenzter Markt zwangsläufig teurer wird
  • Die Alternative: YouTube als wachsender, günstiger Werbekanal
  • Was diese Marktdynamik für die langfristige Preisentwicklung bedeutet
  • Warum professionelle Hochglanzproduktion nicht nötig ist
  • Warum ein echter Mensch überzeugender ist als KI
  • Videolänge: Warum kürzer nicht immer besser ist
  • Die richtige Zielgruppenansprache: In-Stream versus In-Feed
  • Warum In-Feed-Anzeigen die bessere Selbstselektion ermöglichen
  • Der Preisvorteil: Ein bis drei Cent pro Aufruf
  • Auch B2B und Industrieprodukte profitieren
  • Die einzige echte Hürde: Content-Erstellung
  • Warum KI-lesbare Inhalte jetzt entscheidend werden
  • Praxisbeispiel: Wie Perplexitys Comet-Browser Videos durchsuchbar macht
  • Warum Kapitelstruktur heute Pflicht ist
  • Praxistipps für nachhaltigen, bezahlbaren Traffic über YouTube
  • Fazit

Warum sich das Suchverhalten grundlegend verändert

André beschreibt zunächst, wie sich das Suchverhalten in den vergangenen Jahren gewandelt hat. Früher habe man bei einem Problem einfach eine Suchanfrage bei Google eingegeben und sich die Ergebnisse verschiedener Websites angeschaut. Mit der wachsenden Bedeutung von YouTube kam die Möglichkeit hinzu, sich Lösungen direkt anzuschauen, etwa wie eine Software von innen funktioniert. Nun kommen KI-Systeme hinzu, die aktiv Vorschläge machen, etwa in Form von Videos, Bildern oder Produktempfehlungen zu einem bestimmten Problem.

Diese Entwicklung beschreibt eine kontinuierliche Verschiebung von reiner Textsuche hin zu multimedialen, zunehmend KI-vermittelten Antworten. Für Unternehmen bedeutet das, dass eine Strategie, die ausschließlich auf klassische Textsuche und Websiteinhalte setzt, zunehmend nur noch einen Teil der tatsächlichen Informationssuche ihrer Zielgruppe abdeckt.

Das Problem der klassischen Suchmaschinenwerbung: Steigende CPCs

Ein zentrales Problem, das André beschreibt, betrifft die kontinuierlich steigenden Kosten in der klassischen Suchmaschinenwerbung. Da es sich um ein Bietersystem handelt, steigen die Kosten pro Klick, kurz CPC, kontinuierlich. Diesem Trend könne man zwar mit guter Landingpage-Qualität, gutem Content und guten Produkten entgegenwirken, in Branchen mit besonders intensivem Wettbewerb, etwa wenn ein Unternehmen mit dreißig anderen Parteien um dieselben Suchbegriffe konkurriert, steigen die CPCs jedoch so stark, dass sich die Werbung am Ende möglicherweise nicht mehr im gleichen Maße lohnt wie früher.

Warum ein begrenzter Markt zwangsläufig teurer wird

Diese Preisentwicklung lässt sich mit einem grundlegenden ökonomischen Prinzip erklären, das André im weiteren Gesprächsverlauf noch vertieft: In einem Markt mit begrenztem Angebot, aber wachsender Nachfrage nach Werbeplätzen, steigen die Preise zwangsläufig. Bei der klassischen Google-Suche bleibt die Anzahl der tatsächlich suchenden Personen für ein bestimmtes Thema weitgehend stabil oder wächst nur leicht, während die Zahl der Unternehmen, die für diese Suchanfragen werben möchten, kontinuierlich zunimmt. Dieses Ungleichgewicht zwischen begrenztem Angebot und wachsender Nachfrage treibt die Preise strukturell nach oben.

Die Alternative: YouTube als wachsender, günstiger Werbekanal

Als Möglichkeit, dieser Preisspirale zu entgehen, nennt André YouTube-Marketing beziehungsweise Google Ads, die innerhalb des YouTube-Kosmos ausgespielt werden. Sein zentrales Argument: Anders als bei der Google-Suche wächst das verfügbare Werbeinventar auf YouTube kontinuierlich, da täglich hunderttausende neue Videos hinzukommen. Bei zeitlich unabhängigen Themen lassen sich zudem auch fünf oder zehn Jahre alte Videos weiterhin sinnvoll konsumieren, wodurch sich ein riesiges, stetig wachsendes Werbeinventar ergibt, das Google entsprechend vermarkten möchte.

Diese gegensätzliche Marktdynamik erklärt, warum die Preise auf YouTube tendenziell deutlich niedriger bleiben als bei der klassischen Suche: Wächst das Angebot an verfügbarem Werbeinventar schneller als die Nachfrage danach, sinkt tendenziell der Preis pro Werbeeinheit, ein Effekt, der dem bei der klassischen Suche beobachteten Trend genau entgegengesetzt ist.

Kurz erklärt: Zwei gegensätzliche Marktdynamiken • Google-Suche: begrenztes Angebot, wachsende Nachfrage → steigende CPCs • YouTube: wachsendes Werbeinventar, vergleichsweise stabile Nachfrage → niedrige Preise • Preisschere zwischen beiden Kanälen dürfte sich eher vergrößern als schließen

Was diese Marktdynamik für die langfristige Preisentwicklung bedeutet

Diese gegenläufige Entwicklung zwischen begrenztem Suchmaschineninventar und wachsendem Video-Inventar verdient eine genauere Betrachtung, da sie sich absehbar nicht kurzfristig umkehren wird. Während die Anzahl möglicher Suchanfragen zu einem bestimmten Thema durch das tatsächliche Informationsbedürfnis der Menschen begrenzt ist, wächst das Angebot an Videoinhalten kontinuierlich, sowohl durch professionelle Anbieter als auch durch die wachsende Zahl an Privatpersonen und kleineren Unternehmen, die Video-Content produzieren. Dieses strukturelle Ungleichgewicht zwischen weitgehend konstanter Nachfrage und stetig wachsendem Angebot an der einen Stelle, sowie wachsender Nachfrage bei begrenztem Angebot an der anderen Stelle, lässt vermuten, dass sich die Preisschere zwischen klassischer Suchmaschinenwerbung und YouTube-Werbung in den kommenden Jahren eher noch weiter öffnen als schließen wird.

Für Unternehmen, die ihre Marketingstrategie langfristig planen, ist dieser Trend eine wichtige Grundlage für strategische Budgetentscheidungen. Wer frühzeitig in den Aufbau einer eigenen YouTube-Präsenz investiert, profitiert nicht nur von den aktuell niedrigen Preisen, sondern baut gleichzeitig eine langfristige Sichtbarkeit auf, die sich, wie im Interview beschrieben, auch über Jahre hinweg weiter auszahlen kann, sofern die Inhalte zeitlich unabhängig relevant bleiben.

Warum professionelle Hochglanzproduktion nicht nötig ist

Ein praktisch wichtiger Hinweis betrifft die Anforderungen an die Videoproduktion selbst. André macht deutlich, dass ein Video nicht aufwendig mit einem Budget von zwanzigtausend Euro produziert werden muss. Ein einfaches Setup reiche völlig aus, solange grundlegende Standards eingehalten werden, etwa ein guter Einstieg, der sogenannte Hook, der die Aufmerksamkeit der Zuschauenden weckt.

Diese Einschätzung senkt die Einstiegshürde für Unternehmen erheblich, die bislang möglicherweise angenommen haben, YouTube-Marketing erfordere zwingend aufwendige, teure Videoproduktionen. Für viele Anwendungsfälle reicht eine solide, aber unaufwendige Umsetzung völlig aus, um wirkungsvolle Werbeinhalte zu erstellen.

Warum ein echter Mensch überzeugender ist als KI

Besonders betont André, dass in den Videos ein echter Mensch sprechen sollte, keine KI. Man habe dies bei NSG getestet und festgestellt, dass KI-Stimmen und KI-generierte Präsentationen aktuell noch schlechter performen als echte Menschen. Idealerweise sollte die sprechende Person sich mit dem Produkt identifizieren können oder sogar selbst Teil der Zielgruppe sein, was die Wirkung des Videos zusätzlich verstärkt.

Diese Beobachtung lässt sich gut mit dem psychologischen Prinzip der wahrgenommenen Authentizität erklären. Menschen reagieren tendenziell positiver auf Kommunikation, die von einer glaubwürdigen, nachvollziehbaren Person ausgeht, als auf offensichtlich künstlich erzeugte Inhalte. Eine Person, die sich selbst mit einem Produkt identifizieren kann, überträgt diese Glaubwürdigkeit zusätzlich auf die Zuschauenden.

Videolänge: Warum kürzer nicht immer besser ist

Zur Frage der optimalen Videolänge erklärt André, dass Google zwar bevorzugt kurze Videos unter drei Minuten bewirbt, die auch gut funktionieren, bestimmte Produkte jedoch erklärungsbedürftig seien und deshalb durchaus längere Formate rechtfertigen. Diese differenzierte Einschätzung zeigt, dass die Wahl der Videolänge stärker vom Erklärungsbedarf des jeweiligen Produkts abhängen sollte als von einer pauschalen Plattform-Präferenz.

Die richtige Zielgruppenansprache: In-Stream versus In-Feed

Ein zentrales Problem bei YouTube-Werbung ist laut André die enorme Bandbreite der dort aktiven Nutzerinnen und Nutzer, von Kindern bis zur Großmutter, von denen naturgemäß nicht alle zur eigenen Zielgruppe gehören. André beschreibt zwei grundlegende Anzeigenformate: In-Stream-Anzeigen, die vor einem gewünschten Video eingeblendet werden, und In-Feed-Anzeigen, die neben dem gerade angeschauten Video als Vorschlag erscheinen.

Bei In-Stream-Anzeigen entsteht laut André häufig ein deutlicher Bruch zwischen dem, was jemand eigentlich sehen wollte, und dem, was ihm tatsächlich gezeigt wird. Je größer diese Diskrepanz, desto schlechter performe die Anzeige, und desto schwieriger lasse sich das Format gezielt aussteuern.

Warum In-Feed-Anzeigen die bessere Selbstselektion ermöglichen

In-Feed-Videos funktionieren nach einem anderen Prinzip: Thumbnail und Titel müssen die Aufmerksamkeit der Nutzerin oder des Nutzers gezielt einfangen. Ein Klick auf das Video zeigt bereits ein grundlegendes Interesse am Thema, und am Ende eines überzeugenden Videos kann eine klare Handlungsaufforderung stehen, etwa der Besuch der eigenen Website oder ein direkter Kaufabschluss.

Dieses Format nutzt einen wichtigen Vorteil der Selbstselektion: Statt eine möglicherweise falsche Zielgruppe zu unterbrechen, wählen sich interessierte Nutzerinnen und Nutzer durch ihren eigenen Klick selbst in die Zielgruppe ein. Diese freiwillige Entscheidung erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass die anschließend gezeigten Inhalte tatsächlich auf Interesse stoßen, erheblich im Vergleich zu einer unterbrechenden Werbeform.

Der Preisvorteil: Ein bis drei Cent pro Aufruf

Konkret nennt André Preise von ein bis drei Cent pro Videobetrachtung, je nach Branche, was im Vergleich zu klassischen Klickpreisen bei der Suchmaschinenwerbung außerordentlich günstig ist. Diese Preisstruktur ergibt sich, wie bereits beschrieben, aus dem strukturell wachsenden Werbeinventar auf YouTube im Gegensatz zum begrenzten Angebot bei der klassischen Suche.

Auch B2B und Industrieprodukte profitieren

Bemerkenswert ist Andrés Hinweis, dass dieser Trend längst nicht nur für Konsumgüter gilt. Auch Unternehmen, die Industrieprodukte verkaufen, können über YouTube-Content, etwa zum Aufbau und der Funktionsweise einer Maschine oder zur Vorstellung des Unternehmens dahinter, wertvolles Vertrauen aufbauen, gerade bei größeren Investitionsentscheidungen, bei denen Vertrauen eine besonders wichtige Rolle spielt.

Diese Beobachtung erweitert die Zielgruppe für YouTube-Marketing erheblich über klassische, konsumorientierte Branchen hinaus. Auch im B2B-Bereich, wo Kaufentscheidungen häufig komplexer und mit höherem finanziellen Risiko verbunden sind, kann visuelles, vertrauensbildendes Videomaterial einen entscheidenden Unterschied bei der Kaufentscheidung machen.

Die einzige echte Hürde: Content-Erstellung

Als einzige nennenswerte Hürde beschreibt André die Erstellung des eigentlichen Videocontents. Mit ein paar einfachen Hinweisen funktioniere jedoch auch dieser Schritt gut, und NSG unterstützt Kundinnen und Kunden bei Bedarf aktiv bei der Content-Erstellung und entsprechender Beratung.

Warum KI-lesbare Inhalte jetzt entscheidend werden

Ein besonders zukunftsweisender Hinweis betrifft die Notwendigkeit, Inhalte KI-lesbar zu gestalten. André empfiehlt ausdrücklich, YouTube-Videos in sinnvolle Kapitel zu unterteilen und diese korrekt zu benennen, sowohl um menschlichen Zuschauenden die Navigation zu erleichtern, ohne ein komplettes zwanzigminütiges Video anschauen zu müssen, als auch um KI-Systemen zu ermöglichen, den Inhalt eines Videos zuverlässig zu erfassen.

Wird ein Video für KI-Systeme gut lesbar aufbereitet, kann es laut André bereits heute in KI-Suchergebnissen ausgespielt werden, wenn jemand nach einem passenden Thema sucht. Er räumt ein, dass dieser Schritt für viele Kundinnen und Kunden zusätzlichen Aufwand, zusätzliche Zeit und möglicherweise interne Weiterbildung bedeutet, betont jedoch, dass sich die Werbung genau in diese Richtung entwickelt. Wer langfristig bestehen möchte, komme nicht mehr damit aus, einfach ein paar Keywords für die eigenen Bestseller-Produkte zu buchen, wie es vor zehn Jahren noch ausreichend gewesen sei.

Praxisbeispiel: Wie Perplexitys Comet-Browser Videos durchsuchbar macht

Zur Veranschaulichung nennt André ein aktuelles Beispiel: Der von Perplexity veröffentlichte Browser Comet ermöglicht es, gezielt nach einem YouTube-Video zu fragen, das ein bestimmtes Thema erklärt, und direkt an die relevante Stelle im Video zu springen. Die KI erkennt dabei nicht nur, dass ein Video existiert, sondern auch, an welcher Stelle im Video ein bestimmtes Thema behandelt wird, was Nutzerinnen und Nutzern erhebliche Zeit erspart.

Warum Kapitelstruktur heute Pflicht ist

Diese Funktionalität zeigt, warum auch sehr lange, thematisch breit gefächerte Videos gut funktionieren können, sofern sie sinnvoll in Kapitel unterteilt sind. Ein Video, das mehrere unterschiedliche Themenbereiche behandelt, verliert durch eine gute Kapitelstruktur nicht an Nutzbarkeit, sondern gewinnt sogar an Auffindbarkeit, da sowohl menschliche Nutzerinnen und Nutzer als auch KI-Systeme gezielt zu der für sie relevanten Passage springen können. André empfiehlt interessierten Unternehmen ausdrücklich, sich die eigene Kapitelunterteilung im NSG-YouTube-Kanal anzuschauen, um ein Beispiel für eine gute Umsetzung zu sehen.

Praxistipps für nachhaltigen, bezahlbaren Traffic über YouTube

Praxistipps auf einen Blick • Einfache, solide Videoproduktion statt aufwendiger Hochglanzproduktion • Echte Menschen statt KI-generierter Stimmen oder Avatare einsetzen • Videolänge am tatsächlichen Erklärungsbedarf des Produkts ausrichten • In-Feed-Anzeigen für gezielte Selbstselektion der Zielgruppe nutzen • Videos in sinnvolle, klar benannte Kapitel unterteilen • Auch als B2B-Unternehmen YouTube-Content zum Vertrauensaufbau nutzen

Fazit

Das Gespräch mit André zeigt, dass sich bezahlbarer, nachhaltiger Traffic im Jahr 2026 zunehmend über YouTube statt über die klassische, zunehmend teurer werdende Suchmaschinenwerbung erschließen lässt. Ein strukturell wachsendes Werbeinventar, vergleichsweise geringe Kosten pro Videobetrachtung und die Möglichkeit einer gezielten Selbstselektion der Zielgruppe über In-Feed-Anzeigen sprechen für eine verstärkte Investition in YouTube-Marketing, selbst für Unternehmen aus B2B- oder Industriebranchen. Gleichzeitig macht André deutlich, dass sich Werbung insgesamt in Richtung KI-lesbarer, gut strukturierter Inhalte entwickelt, weshalb Unternehmen bereits heute in eine durchdachte Kapitelstruktur und inhaltliche Klarheit ihrer Videos investieren sollten, um auch in den kommenden KI-gestützten Suchformaten sichtbar zu bleiben.

Schaut euch das ganze Interview im Video an

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Warum werden Google-Ads-Kosten in der klassischen Suche immer teurer?

Weil es sich um ein Bietersystem mit begrenztem Angebot handelt, während die Anzahl werbender Unternehmen kontinuierlich zunimmt, was die Preise strukturell nach oben treibt.

Warum ist YouTube-Werbung aktuell günstiger?

Weil das verfügbare Werbeinventar auf YouTube durch täglich neue Videos kontinuierlich wächst, während die Nachfrage vergleichsweise langsamer steigt.

Braucht man für YouTube-Werbung eine teure Videoproduktion?

Nein. Ein einfaches, solides Setup reicht aus, solange grundlegende Standards wie ein guter Einstieg eingehalten werden.

Was ist der Unterschied zwischen In-Stream- und In-Feed-Anzeigen?

In-Stream-Anzeigen unterbrechen ein gewünschtes Video, während In-Feed-Anzeigen als Vorschlag erscheinen und durch Klick eine gezielte Selbstselektion interessierter Nutzer ermöglichen.

Warum sollten YouTube-Videos in Kapitel unterteilt werden?

Weil dies sowohl menschlichen Zuschauenden als auch KI-Systemen hilft, gezielt zur relevanten Stelle im Video zu springen, was die Auffindbarkeit in KI-Suchergebnissen erhöht.

Ihr wollt nachhaltigen, bezahlbaren Traffic über YouTube aufbauen? Lasst euch vom Team von NSG bei Strategie und Content-Erstellung unterstützen.