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Was kostet eine Google-Ads-Agentur? Kostenstruktur und die Wahrheit über Opportunitätskosten

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Kaum eine Frage stellen potenzielle Kundinnen und Kunden einer Marketingagentur so häufig wie die nach den Kosten. Im vierzehnten Interview des NSG-Kanals nimmt sich Teamleiter André genau dieses Themas an und erklärt gemeinsam mit seinem Kollegen Zac, wie sich die Kosten einer Google-Ads-Betreuung tatsächlich zusammensetzen, warum vermeintlich günstigere Inhouse-Lösungen am Ende oft teurer sind, und welche Rolle kontinuierliche Weiterbildung bei der Preisgestaltung spielt.

Der folgende Beitrag ordnet die im Interview genannten Kostenbestandteile fachlich ein und ergänzt sie um Hintergrundwissen zu Opportunitätskosten, Wissensmanagement in Agenturen und den Fragen, die Unternehmen bei der Bewertung von Agenturkosten stellen sollten.

Schaut euch das ganze Interview im Video an

Inhaltsverzeichnis

  • Die drei Kostenblöcke: Werbebudget, Betreuungsgebühr und Setup-Gebühr
  • Das Werbebudget: Wie viel geht wirklich an Google?
  • Die Setup-Gebühr: Wann und warum sie anfällt
  • Wie sich die Betreuungsgebühr berechnet
  • Der Denkfehler: Das kann ich auch selbst machen
  • Opportunitätskosten: Die unterschätzte Rechnung
  • Warum nebenbei erledigte Aufgaben selten gut funktionieren
  • Die Geschwindigkeit der Veränderung: Warum Weiterbildung fast ein Vollzeitjob ist
  • Expertenteams statt Einzelkämpfer
  • Der Bus-Faktor: Warum ein Inhouse-Spezialist ein Risiko ist
  • Wie man die Kosten einer Agentur realistisch bewerten sollte
  • Typische Fehler bei der Kostenbewertung
  • Praxistipps zur Bewertung von Agenturkosten
  • Fazit

Die drei Kostenblöcke: Werbebudget, Betreuungsgebühr und Setup-Gebühr

André stellt zu Beginn klar, dass bei der Zusammenarbeit mit einer Google-Ads-Agentur grundsätzlich zwischen mehreren Kostenarten unterschieden werden muss. Zum einen gibt es die Kosten, die direkt an Google für die Werbeeinblendung gehen, zum anderen die Betreuungsgebühr, die die Agentur für die Kontobetreuung erhebt. Hinzu kommt in vielen Fällen zu Beginn der Zusammenarbeit eine sogenannte Setup-Gebühr, die immer dann anfällt, wenn vor dem eigentlichen Kampagnenstart noch erheblicher Aufwand investiert werden muss, etwa für die korrekte Einrichtung des Conversion-Trackings, den Aufbau der Kampagnenstruktur oder teilweise auch die Erstellung von Werbeinhalten.

Diese Dreiteilung ist für Unternehmen wichtig zu verstehen, da die drei Kostenblöcke unterschiedlichen Zwecken dienen und sich unterschiedlich stark je nach Ausgangslage des Kontos unterscheiden können. Während das Werbebudget vollständig an die Plattform selbst fließt, entlohnt die Betreuungsgebühr die eigentliche fachliche Arbeit der Agentur, und die Setup-Gebühr deckt den einmaligen Mehraufwand für eine solide technische und strategische Grundlage ab.

Kurz erklärt: Die drei Kostenblöcke • Werbebudget: fließt vollständig an Google für die Anzeigenschaltung • Betreuungsgebühr: entlohnt die laufende fachliche Arbeit der Agentur • Setup-Gebühr: einmaliger Aufwand für Tracking, Kampagnenaufbau und Content

Das Werbebudget: Wie viel geht wirklich an Google?

Laut André wird die Höhe des Werbebudgets bereits im Erstgespräch beziehungsweise in der vorausgehenden Beratung geklärt. Kundinnen und Kunden bringen dabei meist bereits eine ungefähre Vorstellung mit, ob monatlich 1.000, 3.000 oder 10.000 Euro für Google-Anzeigen investiert werden sollen. Dieses Budget wird anschließend fest in die Kampagnenstruktur eingeplant und entsprechend umgesetzt.

Dieser Betrag ist von der Betreuungsgebühr klar zu trennen, da er unabhängig von der Agentur direkt der Werbeplattform zugutekommt. Für Unternehmen ist diese Trennung wichtig, um die tatsächlichen Agenturkosten realistisch einschätzen zu können, statt Werbebudget und Dienstleistungsgebühr fälschlicherweise als eine einzige Summe zu betrachten.

Die Setup-Gebühr: Wann und warum sie anfällt

Die Setup-Gebühr fällt laut André individuell unterschiedlich aus und hängt stark vom Ausgangszustand des jeweiligen Kontos ab. Ist bereits ein funktionierendes Tracking eingerichtet und sind Kampagnen sinnvoll aufgebaut, fällt der Mehraufwand entsprechend geringer aus. Muss hingegen technisches Tracking komplett neu aufgesetzt, eine Kampagnenstruktur von Grund auf entwickelt oder zusätzlich Content erstellt werden, steigt der einmalige Vorbereitungsaufwand entsprechend.

Diese Individualität ist fachlich sinnvoll: Eine pauschale Setup-Gebühr, die für jedes Konto gleich hoch ausfällt, würde Kundinnen und Kunden mit bereits gut vorbereiteten Konten unnötig benachteiligen, während Konten mit hohem Nachholbedarf möglicherweise nicht kostendeckend betreut werden könnten. Für Unternehmen lohnt es sich deshalb, im Erstgespräch aktiv nachzufragen, welche konkreten Leistungen in einer genannten Setup-Gebühr enthalten sind.

Wie sich die Betreuungsgebühr berechnet

Ein zentraler Punkt im Interview ist die Erklärung, wie sich die monatliche Betreuungsgebühr zusammensetzt. André beschreibt, dass sich diese am tatsächlichen Aufwand orientiert: Ein Konto mit 1.000 Euro Werbebudget und nur drei Kampagnen erfordert deutlich weniger Betreuungsaufwand als ein großer Onlineshop mit 10.000 Artikeln, 10.000 Euro Werbebudget und fünfzehn Kampagnen. Zur Berechnung wird eine Stundenpauschale herangezogen, die sich an den Kosten der jeweiligen Mitarbeitenden orientiert. Diese wird mit der geschätzten monatlichen Stundenzahl sowie dem sogenannten Betreuungsfaktor multipliziert, also der Anzahl der für das Konto zuständigen Betreuerinnen und Betreuer.

Diese Berechnungsmethode entspricht einem in Dienstleistungsbranchen weit verbreiteten Modell der aufwandsbasierten Preisgestaltung. Im Gegensatz zu einer reinen Umsatzbeteiligung oder einem Pauschalpreis unabhängig von der Kontogröße wird hier der tatsächliche Zeitaufwand als Grundlage genutzt. Für Kundinnen und Kunden bedeutet das: Die Betreuungsgebühr wächst nicht automatisch proportional zum Werbebudget, sondern richtet sich in erster Linie nach der Komplexität und dem Umfang des zu betreuenden Kontos.

Für Unternehmen lohnt sich in diesem Zusammenhang eine gewisse Transparenzerwartung gegenüber der eigenen Agentur: Eine nachvollziehbare Erklärung, wie viele Stunden monatlich für die Betreuung eingeplant werden und wie viele Personen tatsächlich am eigenen Konto arbeiten, hilft dabei, die Angemessenheit der Betreuungsgebühr besser einschätzen zu können, statt eine pauschale monatliche Summe unhinterfragt hinzunehmen.

Der Denkfehler: Das kann ich auch selbst machen

André beschreibt einen Gedanken, den viele potenzielle Kundinnen und Kunden früher oder später äußern: die Überlegung, das Kampagnenmanagement einfach selbst zu übernehmen. Dagegen führt er mehrere Argumente an. Zum einen verfügt eine Agentur über einen erheblichen Erfahrungsschatz, der sich aus der gleichzeitigen Betreuung vieler Konten über verschiedene Branchen hinweg ergibt. Was in einer Branche funktioniert, funktioniert nicht zwangsläufig in einer anderen, und dieses Wissen lässt sich ausschließlich durch praktische Erfahrung über viele Konten hinweg aufbauen, nicht durch reines Lesen von Anleitungen.

Diese Einschätzung deckt sich mit allgemeinen Erkenntnissen zum Erfahrungsaufbau in komplexen, datenintensiven Fachgebieten. Muster, die branchenübergreifend funktionieren oder eben nicht funktionieren, lassen sich nur durch den Vergleich vieler unterschiedlicher Fälle zuverlässig erkennen, ein Vorteil, den eine spezialisierte Agentur gegenüber einer Einzelperson mit nur einem betreuten Konto praktisch immer hat.

Opportunitätskosten: Die unterschätzte Rechnung

Der aus fachlicher Sicht wichtigste Punkt des gesamten Interviews betrifft die sogenannten Opportunitätskosten. André erklärt anschaulich, dass eine Person, die das Kampagnenmanagement inhouse übernimmt, in der Regel nicht über dieselbe Erfahrung und Qualifikation verfügt wie spezialisierte Agenturmitarbeitende und deshalb wahrscheinlich deutlich länger für dieselben Aufgaben benötigt, selbst wenn am Ende alles richtig gemacht wird, was ebenfalls nicht garantiert ist.

Diese zusätzliche Zeit ist keineswegs kostenlos. André verweist darauf, dass auch ein Unternehmer oder eine Unternehmerin nur über eine begrenzte Anzahl an Arbeitsstunden pro Tag verfügt. Wer diese Zeit für Google-Ads-Management aufwendet, muss sich fragen, was in derselben Zeit stattdessen an eigentlicher unternehmerischer Tätigkeit erwirtschaftet worden wäre, oder was ein angestellter Mitarbeiter in dieser Zeit gekostet hätte. Genau diese Abwägung wird in der Betriebswirtschaftslehre als Opportunitätskosten bezeichnet: die entgangenen Erträge einer Alternative, die durch die Entscheidung für eine andere Tätigkeit nicht realisiert werden konnten.

Diese Kosten werden nach Andrés Erfahrung in der Praxis regelmäßig unterschätzt oder schlicht übersehen. Ein niedrigerer Stundensatz einer internen Person ist nur dann tatsächlich günstiger, wenn diese Person nicht deutlich mehr Zeit für dieselbe Aufgabe benötigt und nicht zusätzlich Zeit investieren muss, um überhaupt auf dem notwendigen fachlichen Stand zu bleiben.

Kurz erklärt: Opportunitätskosten • Entgangener Ertrag einer Alternative, die durch eine andere Entscheidung nicht genutzt wird • Bei Inhouse-Lösungen oft unterschätzt oder ganz übersehen • Relevant: Zeitaufwand, entgangene unternehmerische Tätigkeit, Einarbeitungszeit

Warum nebenbei erledigte Aufgaben selten gut funktionieren

Ein besonders alltagsnahes Beispiel, das André anspricht, ist die verbreitete Praxis, das Kampagnenmanagement einer bestehenden Person nebenbei zu übertragen, etwa jemandem, der eigentlich für HR oder allgemeines Marketing zuständig ist. Er weist deutlich darauf hin, dass dieses Modell erfahrungsgemäß nicht gut funktioniert, da die betroffene Person selten über die notwendige Erfahrung und Qualifikation verfügt und die Aufgabe entsprechend mehr Zeit in Anspruch nimmt.

Diese Beobachtung lässt sich mit Erkenntnissen zur Aufgabenverteilung in Unternehmen untermauern: Fachfremde Zusatzaufgaben, die neben der eigentlichen Kernaufgabe erledigt werden sollen, leiden häufig sowohl unter mangelnder Priorisierung als auch unter fehlender Tiefe der Bearbeitung. Weder die ursprüngliche Kernaufgabe noch die zusätzlich übertragene Aufgabe werden dadurch in der Regel optimal erledigt.

Die Geschwindigkeit der Veränderung: Warum Weiterbildung fast ein Vollzeitjob ist

Ein zentrales Argument für die Beauftragung einer spezialisierten Agentur ist laut André die Geschwindigkeit, mit der sich Google-Ads-Funktionen weiterentwickeln. Er beschreibt, dass es insbesondere seit dem verstärkten Einsatz von Künstlicher Intelligenz praktisch wöchentlich neue Updates und Funktionsänderungen gibt. Auf diesem Stand zu bleiben, sei für eine Einzelperson neben anderen Aufgaben kaum realistisch zu leisten und komme im Grunde einem eigenen Vollzeitjob gleich.

Diese Einschätzung ist angesichts der allgemeinen Entwicklung digitaler Werbeplattformen gut nachvollziehbar. Algorithmische Systeme, automatisierte Gebotsstrategien und KI-gestützte Funktionen verändern sich in immer kürzeren Abständen. Wer diese Entwicklung nicht kontinuierlich verfolgt, riskiert, veraltete Strategien einzusetzen oder neue, potenziell vorteilhafte Funktionen schlicht nicht zu kennen.

Expertenteams statt Einzelkämpfer

André beschreibt, wie NSG dieser Herausforderung begegnet: durch mehrere spezialisierte Expertenteams, etwa für SEO, technisches Tracking, Content-Erstellung, Videoschnitt, Usability-Checks und Copywriting. Diese Teams entwickeln sich in ihrem jeweiligen Fachgebiet kontinuierlich weiter, nehmen an Online-Seminaren teil und reisen auch zu Weiterbildungsveranstaltungen bei Google, etwa nach Berlin oder Dublin. Das dort gesammelte Wissen wird anschließend über interne Workshops im gesamten Unternehmen verteilt.

Dieses Modell entspricht einem bewährten Prinzip organisationalen Wissensmanagements: Spezialisierung einzelner Teams in Kombination mit strukturiertem internem Wissenstransfer ermöglicht es, fachliche Tiefe in mehreren Bereichen gleichzeitig aufzubauen, ohne dass jede einzelne Person in der Agentur sämtliche Spezialgebiete vollständig beherrschen müsste.

Der Bus-Faktor: Warum ein Inhouse-Spezialist ein Risiko ist

Ein besonders praxisrelevanter Einwand betrifft die Frage, was passiert, wenn eine intern aufgebaute Fachperson längere Zeit ausfällt oder das Unternehmen verlässt. André macht deutlich, dass in diesem Fall das gesamte aufgebaute Wissen mit der Person verloren geht. Um dieses Risiko zu vermeiden, wären theoretisch mindestens zwei intern geschulte Personen notwendig, was den Aufwand zusätzlich erhöht, während gleichzeitig die schiere Menge an neuen Informationen weiterhin sehr groß bleibt.

Dieses Risiko wird in der Organisationsentwicklung häufig als Bus-Faktor bezeichnet: das Risiko, das entsteht, wenn wesentliches Wissen nur bei einer einzelnen Person konzentriert ist. Eine Agentur mit mehreren spezialisierten Mitarbeitenden pro Fachgebiet reduziert dieses Risiko strukturell, da Wissen nicht an eine einzelne Person gebunden ist, sondern im Team verteilt vorliegt.

Wie man die Kosten einer Agentur realistisch bewerten sollte

Aus den im Interview genannten Punkten lässt sich für Unternehmen eine realistische Herangehensweise an die Kostenbewertung ableiten: Werbebudget, Setup-Gebühr und Betreuungsgebühr sollten getrennt betrachtet werden. Bei der Betreuungsgebühr lohnt sich die Nachfrage, wie sich der geschätzte Aufwand zusammensetzt. Und bei jedem Vergleich mit einer internen Lösung sollten Opportunitätskosten sowie der Aufwand für kontinuierliche Weiterbildung explizit mit eingerechnet werden, statt nur den reinen Stundensatz zu vergleichen.

Typische Fehler bei der Kostenbewertung

  • Werbebudget und Betreuungsgebühr werden nicht klar voneinander unterschieden
  • Interne Lösungen werden nur anhand des Stundensatzes bewertet, ohne Opportunitätskosten
  • Kampagnenmanagement wird einer fachfremden Person nebenbei übertragen
  • Der Aufwand für kontinuierliche Weiterbildung wird komplett unterschätzt
  • Das Risiko eines einzelnen internen Wissensträgers wird nicht mit einkalkuliert

Praxistipps zur Bewertung von Agenturkosten

Praxistipps auf einen Blick • Im Erstgespräch nachfragen, wie sich Setup- und Betreuungsgebühr zusammensetzen • Bei internem Vergleich die eigenen Opportunitätskosten realistisch einschätzen • Weiterbildungsaufwand in schnelllebigen Fachgebieten nicht unterschätzen • Nachfragen, wie eine Agentur mit Personalausfällen im Fachwissen umgeht • Kampagnenmanagement nicht als reine Nebenaufgabe delegieren

Fazit

Das Gespräch zwischen Zac und André zeigt, dass die Kosten einer Google-Ads-Agentur weit mehr widerspiegeln als eine reine Dienstleistungsgebühr. Werbebudget, Setup-Gebühr und Betreuungsgebühr erfüllen unterschiedliche Funktionen, und die Betreuungsgebühr selbst basiert auf einer nachvollziehbaren, aufwandsbasierten Berechnung. Der eigentliche Mehrwert einer spezialisierten Agentur zeigt sich jedoch vor allem im Vergleich mit einer internen Lösung, wenn Opportunitätskosten, notwendige Weiterbildung und das Risiko einzelner Wissensträger ehrlich mit einbezogen werden. Wer diese Faktoren bei der eigenen Kostenkalkulation berücksichtigt, trifft eine deutlich fundiertere Entscheidung, als wenn ausschließlich der nominale Stundensatz verglichen wird.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Woraus setzen sich die Kosten einer Google-Ads-Agentur zusammen?

Aus drei Bestandteilen: dem Werbebudget, das an Google geht, der laufenden Betreuungsgebühr der Agentur und einer einmaligen Setup-Gebühr für die Einrichtung von Tracking und Kampagnen.

Wie wird die Betreuungsgebühr berechnet?

Sie basiert auf dem geschätzten monatlichen Zeitaufwand, multipliziert mit dem Stundensatz der zuständigen Mitarbeitenden und der Anzahl der am Konto beteiligten Personen.

Ist es günstiger, Google Ads selbst zu verwalten?

Auf den ersten Blick oft ja, unter Berücksichtigung von Opportunitätskosten, Einarbeitungszeit und dem Aufwand für kontinuierliche Weiterbildung häufig nicht.

Was sind Opportunitätskosten im Zusammenhang mit Kampagnenmanagement?

Sie beschreiben den entgangenen Ertrag, der entsteht, wenn Zeit für Kampagnenmanagement statt für die eigentliche unternehmerische Tätigkeit aufgewendet wird.

Warum ist eine Agentur mit mehreren Spezialistinnen und Spezialisten von Vorteil?

Weil das Fachwissen nicht an eine einzelne Person gebunden ist. Fällt jemand aus, kann das Konto trotzdem zuverlässig weiterbetreut werden.

Ihr wollt wissen, was eine professionelle Google-Ads-Betreuung für euer Unternehmen realistisch kosten würde? Vereinbart ein unverbindliches Gespräch mit dem Team von NSG.